Wir stehen vor einer nie dagewesenen Krisensituation

Terroranschläge, Amokläufe und Kriegsgetrommel prasseln in wachsender Intensität und immer dichterer Folge auf uns ein. An diesen hässlichen Symptomen wird der ungesunde Zustand der Weltpolitik und der ihr zugrunde liegenden „Werte“systeme unmissverständlich sichtbar. Auch die Finanzwelt zeigt mittlerweile monströse Verfallserscheinungen, die selbst dem unbedarftesten Laien nicht mehr verborgen bleiben.

Was aber nach wie vor verborgen bleibt und teils absichtlich verschleiert wird, sind die Zusammenhänge zwischen diesen Symptomen und die dahinter stehenden Grundprobleme. Dabei sind genau diese Zusammenhänge wichtig, um angemessen informiert und handlungsfähig zu bleiben. Hier erfahren Sie, wie ernst die Situation ist und welche Maßnahmen Sie durchführen sollten, um nicht von den Ereignissen überollt und zum Krisenverlierer zu werden. Lesen Sie dazu die Informationen auf diesen Seiten und bleiben Sie stets auf dem aktuellsten Stand mit dem kostenlosen und unverbindlichen Krisenvorsorge-Newsletter.

Warum gibt es keinen „einfachen“ Ausweg aus der Finanzkrise?

Weil die meisten Staaten jahrzehntelang auf Kreditbasis „gewachsen“ und nun extrem verschuldet sind. Eine Tilgung auf normalem Wege ist nicht mehr möglich. Die Entschuldung kann nur über eine hohe Inflation, eine Währungsreform oder einen Finanzcrash erfolgen. Diese Arten der Schuldentilgung auf der einen Seite bedeuten eine Vernichtung der Sparguthaben auf der anderen.

Die „Lösungswege“, die jetzt vonseiten der Europäischen Zentralbank und anderen supranationalen Organisationen eingeschlagen werden, bestehen vor allem in zentralplanerischen Eingriffen auf den Finanzmärkten. Diese gipfeln zur Zeit in direkter Staats- und Unternehmensfinanzierung durch Anleihe- und Aktienkäufe mit Geld aus der Druckerpresse. Dass dafür regelmäßig nationale Verfassungen und staatliche Institutionen geschleift werden müssen, hat den „Nebeneffekt“ ständig wachsender Machtfülle eben dieser Organisationen. Man kann das für Zufall halten. Ebenso wie man es für Zufall halten kann, dass die Terrorangst für Zustimmung zu repressiver „Sicherheits“politik im Innern und militärisch geprägter Interventionspolitik im Äußeren sorgt.

Wie ernst ist die Situation?

Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) drückt es unmißverständlich aus: „Es gibt nur zwei Möglichkeiten, die diese Krise unbekannten Ausmaßes verhindern könnten: Massive Steuererhöhungen und eine brutale Verringerung der Staatsausgaben. Beides würde die weltweite Wirtschaft allerdings zugrunde richten“. Wir sehen in Griechenland, Portugal, Italien und Spanien dass genau dies eintritt. Der totale Zusammenbruch dort wird durch die Rettungsmilliarden hinausgezögert, ohne jedoch die Länder zukunftsfähig zu machen.

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„Warum ein XXl-Crash droht und wie Sie sich schützen können“

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Was kommt auf uns zu?

Leider extrem große Probleme. Die Bundesrepublik steht mit weit über einer Billion Euro für die Bankenrettungen, die Bürgschaften für Euro-Pleiteländer im Rahmen des EFSF und ESM sowie für die Target2 Kredite der Deutschen Bundesbank im Risiko. Fallen diese im Rahmen der Eurokrise mehr oder weniger aus, gerät sogar Deutschland in ernsthafte Schwierigkeiten. Unser Schicksal hängt deshalb unwiderruflich von den wackeligen Spar- und Reformbemühungen der Südländer ab. Wenn diese den Staatsbankrott erklären oder aus dem Euro austreten, stürzen wir mit ab. Über die Folgen kann man nur spekulieren. Sicher ist nur eines: Für den Einzelnen wird es sehr unangenehm, vor allen für all diejenigen, die unvorbereitet getroffen werden.

Wenn dies geschieht, sind nicht nur die Ersparnisse verloren, sondern:

  • Millionen Menschen stehen ohne Altersvorsorge da
  • Die Wirtschaft, so wie wir sie heute kennen, wird in ihren Grundfesten erschüttert und die Arbeitslosigkeit explodiert
  • Die Menschen akzeptieren die bedruckten Geldscheine nicht mehr und der Tausch untereinander bricht zusammen
  • Die Regale in den Geschäften sind leer, die Versorgung und die öffentliche Ordnung geraten für eine (un)gewisse Zeit ins Wanken
  • Die Wirtschaft kollabiert und der heutige „auf-Pump“-Wohlstand löst sich in Luft auf

Nie war die Krisenvorsorge wichtiger als jetzt

Denn kaum ein Bürger, geschweige denn Staat oder Industrie, ist auf solch ein Szenario angemessen vorbereitet. Kaum jemand betreibt heutzutage eine individuelle Vorsorge. Seit Jahrzehnten wird die Produktion in Billiglohnländer verlegt und die Lagerhaltung auf ein Minimum reduziert. Bricht ein wirtschaftlicher Crash über uns herein oder ereignet sich eine Naturkatastrophe wie vor einigen Jahren in New York, kommt das System schlagartig völlig zum Erliegen und es zieht eine derzeit kaum vorstellbare Not auf. Diejenigen, die nicht vorgesorgt haben, müssen um das Lebensnotwendige kämpfen.

Wie gefährlich ist die Eurokrise?

Das Finanzsystem steht weiter auf der Kippe. Größeres Ungemach wird derzeit durch die unvorstellbare Geldflutung von über einer Billion Euro durch die Europäische Zentralbank verhindert. Die irrationalen Höhenflüge der Aktienkurse und Immobilienpreise sind kein Zeichen von Konsolidierung, sondern Blasen. Sie sollten deshalb als Warnsignal verstanden werden. Wenn sie platzen, erleben wir die nächste große Krise.

Länder wie Griechenland, Portugal, Spanien, Italien, Frankreich etc. rutschen wirtschaftlich unaufhaltsam ab. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis sich eines der großen Länder nicht mehr selbst finanzieren kann. Für eine Rettung in dieser Größenordnung steht aber kein Geld mehr zur Verfügung, weshalb unmittelbar nach dem Fall des ersten Dominosteins der Kollaps droht. Wie sieht Ihr Leben aus, wenn dieser unvermeidliche Crash eintritt?

  • Sind Ihre Ersparnisse krisensicher angelegt?
  • Können Sie sich eine Zeitlang autark ernähren?
  • Sind Sie gewappnet, wenn die öffentliche Ordnung nicht mehr sichergestellt ist?
  • Haben Sie die entsprechende Ausrüstung, um Strom- und Energieausfälle zu überbrücken?
Unabhängig von der Informationsbeschaffung sollten Sie sich jetzt ausrüsten, denn im Fall „X“ hilft Wissen allein nicht weiter. Sorgen Sie dafür, dass Sie dann nicht
  • ohne akzeptierte Zahlungsmittel agieren müssen
  • im Dunkeln sitzen
  • vor dem leeren Kühlschrank stehen
  • ohne Trinkwasser über die Runden kommen müssen

und Lücken in anderen wichtigen Bereichen aufweisen. Wenn der Crash offensichtlich wird, bekommen Sie die nötigen Hilfsmittel nicht mehr, weil der Handel solch einem Ansturm nicht gewachsen ist. Alles Wichtige für Ihre Vorsorge finden Sie in unserem Krisen-Shop!

Abschließend kurz zu mir: Mein Name ist Gerhard Spannbauer

Ich bin Familienvater, Autor und Unternehmer. Seit Jahren beschäftige ich mich mit der aufziehenden Finanzkrise und habe dazu ein umfassendes Vorsorgekonzept erarbeitet.

Als einer der ersten habe ich auf die tatsächliche Bandbreite der Gefahren hingewiesen und ein umfassendes Vorsorgekonzept entwickelt, das Sie wirklich absichert. Damit gehöre ich nach wie vor zu den Wenigen, die reinen Wein einschenken und ganz klar aussprechen, auf was Sie sich einstellen müssen. Das wurde auch schon vielfach von den Medien aufgegriffen.

Mein Krisenratgeber „Finanzcrash – die umfassende Krisenvorsorge“ gehört mit bisher knapp 55.000 verkauften Exemplaren zu den meist gelesenen Büchern zu diesem Thema und war im März 2010 auf Platz 4 der Bestsellerliste des Manager Magazins.

Ja, kann man denn überhaupt etwas tun, um die Auswirkungen der Finanzkrise zu mildern?

Sie können! Wenn es auch sicher nicht für alle reichen wird. Kleines Beispiel: Angenommen, Sie haben Durst und gehen in den nächsten Supermarkt. Prallvoll gefüllte Regale, soweit Ihr Auge blickt. Sie können nach Herzenslust wählen. Plötzlich: Störung in der Wasserversorgung! Es wird einen Riesen-Run auf die Supermärkte geben … und auch der letzte Tropfen wird dem Verkäufer noch aus der Hand gerissen. Ähnlich ist es mit den vielen anderen Dingen des täglichen Lebens und Überlebens.

Wenn am „Tag X“ Alle gleichzeitig die gleichen Güter wollen, beginnt das große Hauen und Stechen. Wer das für übertrieben pessimistisch hält, sollte sich nur einmal den Tumult anschauen, der oftmals schon bei viel banaleren Anlässen wie irgendwelchen Schlussverkäufen oder dem Erscheinen des neuesten I-Phones ausbricht.

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