Wir stehen vor einer nie dagewesenen Krisensituation und die Politik lässt uns völlig im Stich

Im Jahr 2008 war ich möglicherweise etwas zu früh dran, als ich im Zusammenhang mit der weltweiten Finanzkrise auf einen globalen Zusammenbruch hingewiesen habe. Mein damaliges Buch „Finanzcrash“ hat dennoch Zehntausende frühzeitig für die Gefahren sensibilisiert und den Weg zur persönlichen Krisenvorsorge geebnet.

Das Thema ist aktueller denn je: Das angeschlagene Weltfinanzsystem wurde im letzten Jahrzehnt keineswegs saniert, sondern durch eine neue Dimension an Schulden und aus dem nichts gedruckten Milliarden an Euro, Dollar, Yen usw. mit allen Krankheiten gerettet. Eigentlich nicht überlebensfähige Marktteilnehmer – primäre große Banken – wurden mit unzähligen Steuermilliarden zulasten der Bürger gerettet und betreiben ihre risikobehafteten Geschäfte weiter als wäre nie etwas passiert, da sie sich auch bei künftigen Krisen in guten Händen wissen.

Seit Januar 2020 wütet nun die „gemachte“ Corona Pandemie und verursacht weltweit einen nie dagewesenen wirtschaftlichen Schaden, der mittlerweile sogar Kriegsschäden bei weitem in den Schatten stellt. Allerdings nicht durch das Virus verursacht, sondern durch die völlig überzogenen Maßnahmen der Regierungen. Einerseits wurde und wird die Wirtschaft durch nachweislich unwirksame Lockdowns abgewürgt und weltweit Millionen von kleinen Unternehmern in die Pleite getrieben. Andererseits werden Abermilliarden für Rettungsmaßnahmen, Ausgleichzahlungen und „Vorsichtsmaßnahmen“ (Wie die unnötigen Tests und natürlich die Impfungen an Millionen gesunder Menschen) verschwendet.

Seit Beginn der Krise belaufen sich die Belastungen für Deutschland auf rund 600 Milliarden Euro; dies bei 740 Mrd. Euro Steuereinnahmen im Jahr 2020. – An dieser Geldverschwendung werden unsere Kinder noch jahrzehntelang abzahlen und unter einer bröselnden Infrastruktur leiden.

Das allein vergrößert die Gefahr eines Finanzcrashes enorm; aber nun hat die „schwarze Macht“ (So nennen ich hier die Finanzmacht im Hintergrund, die eine Weltregierung anstrebt und die Corona-Pandemie weltweit orchestriert) schon das nächste Ass im Ärmel: Die Bekämpfung des Klimawandels.

Seit Jahren wird dafür auf allen Kanälen und Medien getrommelt und die Politik entsprechend beeinflusst. Eben erst hat Deutschland den links-grünen Weg mit weitreichenden Folgen gewählt. Die Wirtschaft und jeder Bürger wird durch mehr oder weniger widersinnige Umweltmaßnahmen drangsaliert und mit Extrakosten belastet. Schon wird über Klima-Lockdowns geredet und das Bundesverfassungsgericht hat den Weg dahin bereits geebnet.

Der Klimawandel mit dem in Deutschland völlig überstürzten Atom- und Braunkohleausstieg hin zu erneuerbaren Energien, hat die Gefahr eines Blackouts deutlich erhöht. Die Stromversorgung kann jederzeit lokal oder bundesweit kollabieren. Daher ist die von mir schon seit Jahren umrissene persönliche Krisenvorsorge wichtiger denn je. Bitte lesen Sie dafür mein Buch „Perfekte Krisenvorsorge“. Darüber hinaus sollten Sie, falls noch nicht geschehen, umfassend vorsorgen und sich gegen Stromausfall, gegen geschlossene Geschäfte und die Bedrohung durch Kriminelle schützen. Und natürlich müssen Sie primär Ihre Ersparnisse retten. Lesen Sie dazu meine umfangreichen Tipps hier auf der Seite.

 

Was kommt auf uns zu?

Leider extrem große Probleme. Die Bundesrepublik steht mit weit über einer Billion Euro für die Bankenrettungen, die Bürgschaften für Euro-Pleiteländer im Rahmen des EFSF und ESM sowie für die Target2 Kredite der Deutschen Bundesbank im Risiko. Fallen diese im Rahmen der Eurokrise mehr oder weniger aus, gerät sogar Deutschland in ernsthafte Schwierigkeiten. Unser Schicksal hängt deshalb unwiderruflich von den wackeligen Spar- und Reformbemühungen der Südländer ab. Wenn diese den Staatsbankrott erklären oder aus dem Euro austreten, stürzen wir mit ab. Über die Folgen kann man nur spekulieren.

Dazu kommen nun die umfangreichen Coronahilfen; unser Finanz- und Wirtschaftsminister werfen mit Geld nur so um sich. Sicher ist nur eines: Für den Einzelnen wird es sehr unangenehm, vor allen für all diejenigen, die unvorbereitet getroffen werden.

Wenn dies geschieht, sind nicht nur die Ersparnisse verloren, sondern:

  • Millionen Menschen stehen ohne Altersvorsorge da
  • Die Wirtschaft, so wie wir sie heute kennen, wird in ihren Grundfesten erschüttert und die Arbeitslosigkeit explodiert
  • Die Menschen akzeptieren die bedruckten Geldscheine nicht mehr und der Tausch untereinander bricht zusammen
  • Die Regale in den Geschäften sind leer, die Versorgung und die öffentliche Ordnung geraten für eine (un)gewisse Zeit ins Wanken
  • Die Wirtschaft kollabiert und der heutige „auf-Pump“-Wohlstand löst sich in Luft auf

Nie war die Krisenvorsorge wichtiger als jetzt

Denn kaum ein Bürger, geschweige denn Staat oder Industrie, ist auf solch ein Szenario angemessen vorbereitet. Kaum jemand betreibt heutzutage eine individuelle Vorsorge. Seit Jahrzehnten wird die Produktion in Billiglohnländer verlegt und die Lagerhaltung auf ein Minimum reduziert. Bricht ein wirtschaftlicher Crash über uns herein oder ereignet sich eine Naturkatastrophe wie vor einigen Jahren in New York, kommt das System schlagartig völlig zum Erliegen und es zieht eine derzeit kaum vorstellbare Not auf. Diejenigen, die nicht vorgesorgt haben, müssen um das Lebensnotwendige kämpfen.

Wie gefährlich ist die Euro/Coronakrise?

Das Finanzsystem steht weiter auf der Kippe; durch die jetzigen Rettungsaktionen und dem Einbruch der Weltkonjunktur mehr denn je. Größeres Ungemach wird derzeit durch die unvorstellbare Geldflutung von über einer Billion Euro durch die Europäische Zentralbank verhindert. Die irrationalen Höhenflüge der Aktienkurse und Immobilienpreise sind kein Zeichen von Konsolidierung, sondern Blasen. Sie sollten deshalb als Warnsignal verstanden werden. Wenn sie platzen, erleben wir die nächste große Krise.

Länder wie Griechenland, Portugal, Spanien, Italien, Frankreich etc. rutschen wirtschaftlich unaufhaltsam ab. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis sich eines der großen Länder nicht mehr selbst finanzieren kann. Für eine Rettung in dieser Größenordnung steht aber kein Geld mehr zur Verfügung, weshalb unmittelbar nach dem Fall des ersten Dominosteins der Kollaps droht. Wie sieht Ihr Leben aus, wenn dieser unvermeidliche Crash eintritt?

  • Sind Ihre Ersparnisse krisensicher angelegt?
  • Können Sie sich eine Zeitlang autark ernähren?
  • Sind Sie gewappnet, wenn die öffentliche Ordnung nicht mehr sichergestellt ist?
  • Haben Sie die entsprechende Ausrüstung, um Strom- und Energieausfälle zu überbrücken?
Unabhängig von der Informationsbeschaffung sollten Sie sich jetzt ausrüsten, denn im Fall „X“ hilft Wissen allein nicht weiter. Sorgen Sie dafür, dass Sie dann nicht
  • ohne akzeptierte Zahlungsmittel agieren müssen
  • im Dunkeln sitzen
  • vor dem leeren Kühlschrank stehen
  • ohne Trinkwasser über die Runden kommen müssen

und Lücken in anderen wichtigen Bereichen aufweisen. Wenn der Crash offensichtlich wird, bekommen Sie die nötigen Hilfsmittel nicht mehr, weil der Handel solch einem Ansturm nicht gewachsen ist. Alles Wichtige für Ihre Vorsorge finden Sie hier.

Abschließend kurz zu mir: Mein Name ist Gerhard Spannbauer

Ich bin Familienvater, Autor und Unternehmer. Seit Jahren beschäftige ich mich mit der aufziehenden Finanzkrise und habe dazu ein umfassendes Vorsorgekonzept erarbeitet.

Als einer der ersten habe ich auf die tatsächliche Bandbreite der Gefahren hingewiesen und ein umfassendes Vorsorgekonzept entwickelt, das Sie wirklich absichert. Damit gehöre ich nach wie vor zu den Wenigen, die reinen Wein einschenken und ganz klar aussprechen, auf was Sie sich einstellen müssen. Das wurde auch schon vielfach von den Medien aufgegriffen.

Mein Krisenratgeber „Finanzcrash – die umfassende Krisenvorsorge“ gehört mit bisher knapp 55.000 verkauften Exemplaren zu den meist gelesenen Büchern zu diesem Thema und war im März 2010 auf Platz 4 der Bestsellerliste des Manager Magazins.

Ja, kann man denn überhaupt etwas tun, um die Auswirkungen der Finanzkrise zu mildern?

Sie können! Wenn es auch sicher nicht für alle reichen wird. Kleines Beispiel: Angenommen, Sie haben Durst und gehen in den nächsten Supermarkt. Prallvoll gefüllte Regale, soweit Ihr Auge blickt. Sie können nach Herzenslust wählen. Plötzlich: Störung in der Wasserversorgung! Es wird einen Riesen-Run auf die Supermärkte geben … und auch der letzte Tropfen wird dem Verkäufer noch aus der Hand gerissen. Ähnlich ist es mit den vielen anderen Dingen des täglichen Lebens und Überlebens.

Wenn am „Tag X“ Alle gleichzeitig die gleichen Güter wollen, beginnt das große Hauen und Stechen. Wer das für übertrieben pessimistisch hält, sollte sich nur einmal den Tumult anschauen, der oftmals schon bei viel banaleren Anlässen wie irgendwelchen Schlussverkäufen oder dem Erscheinen des neuesten I-Phones ausbricht.