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Jeder der denkt oder erwartet, dass die kommende Krise friedlich abläuft, ist auf dem Holzweg. Denn wenn Menschen in Not sind, erwachen die Urinstinkte wieder und jeder kämpft um sein Wohl. Dies trifft ganz besonders auf unsere schlecht vorbereiteten Mitmenschen zu. Lesen Sie das Buch von Udo Ulfkotte „Vorsicht Bürgerkrieg“, dann bekommen Sie eine Vorstellung, wie die Lage in unserem Land aussieht und was uns höchstwahrscheinlich bevorsteht. Er beschreibt schonungslos die Lage in der Bundesrepublik und nennt die Brennpunkte mit Ross und Reiter. Daher muss eine mehrstufige Vorsorge getroffen werden:
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Netzwerke knüpfen – gemeinsam ist man stärker
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Das eigene Zuhause sichern
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Die eigene Selbstverteidigungsfähigkeit herstellen
1. Gemeinsam ist man stärker, deshalb sollte man frühzeitig Gleichgesinnte suchen und mit ihnen kooperieren
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Ein gutes Verhältnis mit den Nachbarn und Mitbewohnern herstellen
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Ähnlich denkende Menschen in der unmittelbaren Umgebung finden
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Netzwerke, Stammtische oder ähnliches gründen und konkrete Vorsorgemaßnahmen erarbeiten
2. Sicherheit der Wohnstätte prüfen
Als erstes sollten Sie Ihre Wohnstätte unter Augenschein nehmen: Prüfen Sie das Haus oder die Wohnung auf die Sicherheit hin. Hier können Sie als Anhaltspunkt diese Checkliste [130 KB] nutzen. Prüfen Sie, wie übersichtlich das Haus oder die Wohnung ist. Ob es Schwach- oder Einstiegspunkte gibt und ob seitens der Mitbewohner oder Nachbarn eine Gefahr ausgehen könnte usw.
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Rollladensicherung gegen unbefugtes Hochschieben zulegen
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Sie sollten Gitter an Erdgeschoss-, oder rückseitigen Fenstern anbringen
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Lichtschächte sichern, Schlösser erneuern, Einstiegsmöglichkeiten verhindern
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Unauffällige Kameras an unüberschaubaren Ecken installieren
3. Maßnahmen für die eigene Sicherheit (Selbstschutz)
Aufgrund der bevorstehenden Verwerfungen muss man leider mit Übergriffen und einer deutlich erhöhten Kriminalität rechnen, aber gleichzeitig wird der Schutz der Polizei aufgrund von Überlastung abnehmen. Daher sollten Sie folgende Vorsichtsmaßnahmen treffen:
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Sich mit der Bedrohung beschäftigen, psychologisch darauf einstellen
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Körperlich fit sein, Sport treiben, ins Fitnessstudio gehen, einen Selbstverteidigungskurs oder ein Boxtraining besuchen
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Erlaubte Abwehrmittel zulegen: Pfefferspray, Pfefferspraypistole, Elektroschocker, Teleskop-Abwehrstock, Selbstverteidigungsschirm oder Armbrust
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4. Im Krisenfall sollte man insbesondere unterwegs auf eine erhöhte Sicherheit achten
Hierfür gibt es eine innovative Produktreihe von Hand-, Computer- und Sporttaschen, sowie Rucksäcken, die mit einem eingezogenen Edelstahlnetz geschützt sind. Man sieht ihnen den hohen Schutz nicht an. So kann man Wertsachen wie Kameras, Bargeld, Pässe, Edelmetalle etc. sicher transportieren oder im Auto sowie an anderen Orten an festen Gegenständen sichern.
Weiter wichtige Überlegungen zur Sicherheit:
Ich sprach mit einer Bekannten, die mit dem Thema Krisenvorsorge sehr vertraut ist. Sie sagte, sie hat sich bei einem Selbstverteidigungskurs angemeldet. Da musste sie mit einem Kunststoffmesser auf ihren Trainer losgehen und sagte erstaunt, das konnte sie nicht. Lassen Sie hier mal den Ernstfall eintreten. Sicher kommen da andere Überlebenstriebe hilfreich mit ins Spiel, aber Sie sollten auch dieses Thema mit einer entsprechenden Wichtigkeit angehen.
Bereits jetzt greift die Unruhe schon um sich und sogar die Polizei meidet verschiedene Stadtteile: Der Gewerkschafts-Chef der Polizei erklärt: „In Berlin oder im Duisburger Norden gibt es Stadtteile, in denen sich Polizisten kaum noch trauen, ein Auto anzuhalten, weil sie wissen, dass sie dann 50 Mann an der Backe haben.“ Und weiter: „Diese Übergriffe sind schon fast ein gezieltes Kräftemessen mit dem Staat.“ Eine Berliner Polizistin sagte im Juli: „Es gibt Stadtteile oder Straßenzüge, da warten wir bei Einsätzen echt ab, bis wir einfach mehr Kollegen sind. Es ist einfach zu gefährlich, direkt dort einzugreifen.“
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