Bargeldvorrat für den Krisenfall
Wie bezahle ich, wenn die Banken nicht mehr öffnen?
Diese Frage ist wichtig und sollte entsprechend beachtet werden. Legen Sie für den von Bankenpleiten und Bankenschließungen unbedingt einen Bargeldvorrat an. Dieser sollte drei Monatsausgaben umfassen.
Holen Sie das Geld in kleinen Scheinen von der Bank und deponieren Sie es Zuhause in einem sicheren Versteck. Teilen Sie es folgender Maßen auf: 1/3 in kleinen Euroscheinen, 1/3 in Schweizer Franken und 1/3 in bundesdeutschen 10-Euro-Silbermünzen.
Der Euro ist zunächst das bekannte Zahlungsmittel, wird aber wahrscheinlich bald darauf massive Probleme haben (starke Abwertung, Auflösung, Ausscheren einiger Länder etc.) und daher ist fraglich wie sich sein Wert entwickelt. Die Ereignisse der Zukunft kann kein Mensch vorher sagen. Jedoch scheint der Schweizer Franken wie die Norwegische Krone und ggf. der Kanadische Dollar eine krisensichere Währung zu sein. Beim letzten sprechen allerdings die Gerüchte von einer Nordamerikanischen Währungsunion mit dem neuen Amero dagegen.
Was muss ich bei den Euro Scheinen beachten? Gibt es Unterschiede?
Ja es gibt Unterschiede, man könnte salopp sagen, es gibt "gutes " und "schlechtes" Geld. Es ist zu befürchten, dass die EU in einer schweren Krise zerbricht und die einzelnen Länder daher wieder eine eigene Währung einführen.
Der Autor Bruno Bandulet schreibt in seinem sehr empfehlenswerten Buch „Das geheime Wissen der Goldanleger“, dass bei der Einführung des Euro quasi eine Sollbruchstelle im Falle des Scheiterns der Währungsunion eingebaut wurde.
Jedes Geld ausgebende Land hat Banknoten mit einem speziellen Buchstaben.
Alle Scheine, deren Nummer mit dem Buchstaben X beginnt, sind Banknoten, die die Bundesrepublik herausgegeben wurden. Es ist anzunehmen, dass deutsche Geldscheine trotz aller Strukturprobleme und Schulden höher bewertet werden als die der anderen Länder. Lassen Sie sich also besser ein X für ein U vormachen, in diesem Fall kann es wertvoll sein.
Die weiteren „sicheren“ Euroscheine sind: L = Finnland; P = Niederlande; N = Österreich. Die weiteren Kennzeichen sind: M = Portugal, R = Luxemburg, S = Italien, T = Irland, U = Frankreich, V = Spanien, Y = Griechenland und Z = Belgien.
Sichere Aufbewahrung von Bargeld
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Diebstahl, die Brandgefahr und beim Löschen das Wasser der Feuerwehr, sind ernsthafte Gefahren für den Bargeldvorrat. Deshalb muss man bei den Verstecken für das Bargeld darauf achten, dass Diebe diese Verstecke nicht leicht finden und sie feuersicher sind. Hierfür eignen sich feuerfeste Geldkassetten, die im Brandfall Temperaturen für eine gewisse Zeit bis über 800 Grad standhalten. |
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Bargeld mit innerem Wert - die deutschen 10 Euro Sondermünzen (Silber)
Ich rate ihnen, die Hälfte des Eurobargelds in bundesdeutschen 10 Euro Silbermünzen anzulegen. Diese Silbermünzen sind in der BRD ein offizielles Zahlungsmittel und enthalten ca. eine halbe Unze Silber.
Im Krisenfall werden solche Münzen sicher deutlich lieber angenommen als vertrauensabhängiges Papiergeld. Manche Ratgeber gehen davon aus, dass man im Krisenfall eine Unze Silber benötigt, um eine vierköpfige Familie eine Woche lang zu ernähren. Diese Vorsorge erledigen Sie damit gleich nebenher.
Besorgen Sie sich Notgeld, dass Ihnen im Notfall in jeder Situation hilft


