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Es kommen folgende Waffen infrage, die Sie besitzen dürfen und deren Anwendung praktizierbar ist:
Fachleute empfehlen das Pfefferspray zur Selbstverteidigung
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Das Pfefferspray steht an erster Stelle, weil es von Praktikern als die effektivste Abwehrmaßnahme eingestuft wird. Denn es ist leicht zu verwenden, ist sehr wirkungsvoll und erfordert keine speziellen Vorkenntnisse. Lesen Sie zwei Anwendungsbeispiele.
Aus sicherer Entfernung - das sind hier 2 bis 5 m - auf den Angreifer gesprüht, ist dieser bis zu 45 Minuten außer Gefecht gesetzt. Jeder Haushalt sollte davon ca. 10 Stück haben und aufgrund der Tatsache, dass man diese kleinen Dosen in der Manteltasche haben sollte, in der Handtasche, im Auto, Zuhause an zwei oder drei Stellen usw. Zum Shop
Mit dem Teleskop-Abwehrstock können Sie sich in der Krise effektiv zur Wehr setzen
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Als nächstes ist der Teleskop-Abwehrstock zu empfehlen. Er misst zusammen geschoben nur knapp 20 cm und kann daher leicht mitgenommen werden. Es ist ein leicht zu handhabendes Schlagwerkzeug, dass Ihnen im Notfall gute Dienste leistet. Mit einem Ruck fährt der Abwehrstock auf knapp 50 cm aus und ist ein massives Schlaggerät. Gerade bei Angreifern mit Messern ist man aufgrund der Länge deutlich überlegen (Wobei man bei einer Bedrohung mit einem Messer immer äußerst vorsichtig sein muss, da Messerattacken lebensgefährliche Verletzungen verursachen). Der Teleskop-Abwehrstock gehört unbedingt zur Sicherheitsgrundausstattung! Davon sollte davon sollte man ein bis drei Stück besitzen. Zum Shop
Mit dieser Gewehrarmbrust halten Sie die Störenfriede im Krisenfall auf Distanz
In meiner Prioritätenliste folgt dann die normale Gewehrarmbrust. Trotz der Tatsache, dass es sich hierbei um eine richtige und auch gefährliche Waffe handelt, darf man sie erlaubnisfrei erwerben und besitzen. Das heißt, man braucht hierfür keinen Waffenschein. Eine Armbrust ist viel einfacher als das Pfeil und Bogen zu benutzen und man kann viel präziser damit schießen. Dies wird der Tatsache geschuldet, dass der Bogen bei der Armbrust vorab gespannt wird dann einrastet und man während des Zielens die Kraft nicht aufrecht erhalten muss. Danach kann man in Ruhe zielen und feuern.
Man lernt den Umgang mit der Armbrust sehr schnell. Ziemlich präzise Schüsse schafft man schon nach ca. 10 Schüssen und nach ungefähr 5 Übungsstunden ist man bereits ein geübter Schütze. Das ist wirklich einfacher als man denkt. Wenn man die Armbrust auflegt, trifft man auf 20 bis 25 m ohne Probleme einen Fußball. Ich habe zum Test 2 Frauen schießen lassen, die keinerlei Übung hatten und beide haben bereits bei den ersten Versuchen einen Fußball aus ca. 20 Meter Entfernung getroffen. Die Pfeile meines 10- jährigen Sohns schlugen nur Zentimeter um den Ball herum ein. Man kann also wirklich sagen, die Bedienung ist kinderleicht (außer dem Spannen). Daher ist dies eine ideale Waffe, um das unmittelbare Zuhause zu sichern, denn man kann Angreifer auf knapp 20 m Entfernung abwehren. Mit der Armbrust kann auch einen klaren Warnschuss einen halben Meter neben den Gegner abgeben.
Die Armbrust hat eine enorme Durchschlagskraft. Die Pfeile dringen auf über 20 m durch einen Lederfußball. Es ist eine sichere und leicht kontrollierbare Waffe, deren Gebrauch Spaß macht und die ein Gefühl der Sicherheit gibt.
Die Pistolenarmbrust ist eine weitere Alternative
Diese Pistolenarmbrust - die wahlweise mit Pfeilen wie auch 6 mm Stahlkugeln schießt - können Sie leicht mitnehmen. Die Zugkraft beträgt 70 lbs und damit kann man auf 10 bis 15 m sehr präzise schießen und und den Angreifer schmerzhaft treffen.
Das Elektroschockgerät kann im Notfall auch in geschlossenen Räumen angewendet werden
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Das Elektroschockgerät ist ein Jahrzehntelang erprobtes Abwehrmittel. Es ist wie das Pfefferspray in Nahkampfsituationen anzuwenden und hilft, den Angreifer wirkungsvoll abzuwehren. Speziell beim Elektroschockgerät sollte man auf den Überraschungseffekt setzen und daher vorher keine Andeutungen machen oder damit drohen. Man sollte es zusätzlich zum Pfefferspray haben, weil man das Elektroschockgerät in geschlossenen Räumen gefahrlos anwenden kann.
Ich empfehle ein Gerät mit Handschlaufe, bei dem die Handschlaufe gleichzeitig die Sicherung ist. Wenn der Angreifer Ihnen das Gerät aus der Hand reißt, funktioniert es nicht und kann nicht gegen Sie eingesetzt werden. Ein befreundeter Polizist riet mir dazu, weil er sagt, dies wirkt schneller und abschreckender als das Pfefferspray. Zudem kann es leicht mitgenommen werden und wirkt auch durch Lederjacken. Bitte an ausreichend Batterien oder Akkus denken. Im Notfall ist dies eine wertvolle Ergänzung zu anderen Abwehrmitteln. Wie das Pfefferspray ist es ohne Vorkenntnisse und Kampferfahrung anzuwenden. Zum Shop
Die Sportschleuder ist eine kleine, aber im Krisenfall sehr wirksame Waffe

Dies ist eine effektive Waffe, die sehr bedrohlich ist und deren Treffer sehr unangenehme Folgen haben. Mit etwas Übung kann man auf eine Entfernung von ca. 10 m präzise und verheerend treffen. Die Schleuder ist klein und kann daher leicht überall hin mitgenommen werden. Ich empfehle ein Modell, das die Kugeln im Griff hat, denn damit hat man die Munition stets dabei. Zum Shop
Taschen-, Kampf- oder Wurfmesser
Ein Messer ist ein ziemlich bedrohliche Sache und ein Messerstich ist eine gefährliche und sehr schwer zu behandelnde Verletzung. Daher hat ein Messer für jeden Angreifer eine abschreckende Wirkung. Um die Messer in Notzeiten einsetzen zu können, ist professionelles Training erforderlich, schon alleine wegen der eigenen Verletzungsgefahr. Wurfmesser setzen eine sehr gute Kenntnis voraus, da man wegen der Umdrehung des Wurfmessers die Entfernung genau abschätzen muss. Das ist vor allem in einem Notfall sicher eine zu große Herausforderung. Zudem haben Wurfmesser den Nachteil, dass man bei Fehlwürfen den Angreifer mit einer Waffe ausstattet.
Pfeil und Bogen
Eine Waffe für eine Schussentfernung von ca. 15 bis 25 Metern. Erfordert jedoch Kraft und Übung. Die Spannung muss hier während des Zielvorgangs aufrecht erhalten werden (Außer bei professionellen Compoundbögen). Das wird nur einigermaßen gut funktionieren, wenn man Übung hat. Bogenschießen macht grundsätzlich Spaß und ist ein schöner Sport. Das kennen alle die paar Mal damit geschossen haben. Nach einer Übungszeit von ca. 4 Stunden ist man im Wesentlichen damit vertraut und man sollte auch gut treffen. Aufgrund der Größe des Bogens braucht man Platz und im Notfall ist ein Bogen nicht so flexibel, was den Transport wie auch das Schiessen z. B. aus einem verbarrikadierten Fenster angeht. Ich würde daher eine Armbrust vorziehen.
Werden Sie damit vertraut: Sie müssen sich natürlich die Zeit nehmen, mit den Waffen vertraut zu werden und deren Verwendung beherrschen. Denn im Notfall müssen Sie damit ohne Vorbereitung und unter einer ungewohnten Stresssituation klar kommen. Weiter sollten Sie sich gedanklich auf diesen Fall vorbereiten. Überlegen Sie, was kann wie passieren und wie würden Sie in solch einem Fall diese Waffen tatsächlich gegen andere Menschen einsetzen. Zusätzliche Informationen:
Strenge Sicherheitsregeln beachten
Notfall-Kit
Waffen, die nicht infrage kommen
Empfehlung eines Polizisten
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