Eric Sprott, kanadischer Finanzexperte, meint dass Silber wieder reale Währung wird. Sprott hat den Anstoss für Minengesellschaften geliefert, mehr in ihr eigenes Erzeugniss zu inverstieren, Silber. Statt bei Banken negative Realzinsen zu zahlen, sollten die Minenunternehmen doch lieber in reales Silber investieren, so seine Meinung. Er hat nicht Unrecht, denn der Papiersilbermarkt ist im Vergleich zum Echtsilbermarkt nicht von Dauer. Nur durch Manipulationen und starke Unterdrückungen scheint das Papiergeld noch etwas wert zu sein. Die Realität hinter den Manipulationen ist eine ganz andere. Im Jahr 2011 hat man gesehen dass ein Silberpreis von über 50$ keine Utopie ist, nur durch die geschickte Drückung des Preises wurde das jetztige Niveau erreicht. Hier finden sie das Interview mit Sprott. Sprott ist nur einer unter vielen die meinen Silber wird wieder Zahlungsmittel. Früher oder später kollabiert das System des imaginären Falschgeldes und reale, harte Werte werden gefragt sein - Silber und Gold z.B.
In der steilen Kaufwelle der letzten Wochen stieß der Silberpreis an den zentralen Widerstand bei $33,80 und vollführt seitdem einen heftigen Zickzack zwischen Bullen- und Bären-Verlauf. Derzeit hängt er in einem indifferenten Zwischenzustand aus Aufwärts- und Seitwärtrend fest. Die Bewegungen sind sehr schnell: so traf der Kursrutsch im gestrigen Handel bei $32,50 direkt wieder auf Käufer und ein Intradayreversal setzte ein, welches heute fortgeführt wird. Das Ende dieses Auf und Abs ist bis auf weiteres nicht auszumachen. Bis dahin bleiben die guten Einstiegs- und Zukaufmöglichkeiten erhalten und sollten angesichts der unverändert äußerst kritischen Großwetterlage genutzt werden.
Mit viel mehr als Konjunktiven kann dieser Artikel nicht auswarten: Wenn dies oder das passieren würde, dann könnte der Silberpreis steigen oder auch fallen... So oder ähnlich schreibt der Autor immer wieder. Deutlich nacht es vor allem eins: Prognosen, was die Silberpreisentwicklung für 2012 angehen, gestalten sich nach wie vor äußerst schwierig.
John hier wieder mit zwei neuen Silberupdates. Themen: Extend and Pretend und Metal Margins.
Die COMEX hat ihre Margin-Anforderungen für Metalle reduziert – darunter auch die für Silber und Gold. Viele vermuten, dass die CME massive Auswirkungen bemerkt, aus dem Default von MF-Global und aus den fortgesetzten Manipulationen. Auch haben sich viele Hedgefonds von der Comex abgewandt, da sie ihnen zu unsicher erscheint. Mit anderen Worten – der CME geht der Arsch auf Grundeis, sie sehen, dass sie im Metallhandel immer unwichtiger werden und versuchen gegenzusteuern.
Auch im weiteren Verlauf des Artikels wird deutlich, dass Blogautor Divo nicht allzu viel von dieser "Papierbude" hält. Er vermutet in der ständigen Herumspielerei an der Hinterlegungssumme ein Instrument zur Preisdrückerei und empfiehlt einen baldigen Wechsel in physischen Silberbesitz.
Was für ein Januar! Der Jahresauftakt verlief ganz im Sinne der Silber-Bullen. Mit einem Plus von fast 20 Prozent fühlen sich die alten Hasen am Markt fast schon in die Zeit der Silberspekulationen der Gebrüder Hunt (1973 bis 1980) zurückversetzt. 1983 war das Januar-Plus ähnlich hoch. Wird jetzt der Februar ähnlich gut wie der Januar? Könnte Silber schon bald bei 40 USD notieren?
Für Sie als treue Leser meiner Silber-Analysen ist das gute Januar-Plus im Grunde keine große Überraschung. Am 29. Dezember – am Tag, als Silber erneut die 26 USD getestet hat – hatte ich die jüngste Entwicklung skizziert und vorher gesagt. Seit diesem Tage konnte Silber gar um 27 Prozent auf jetzt über 34 USD zulegen. Und auch die letzte Analyse vom 25.01 ging wieder auf.
Das ist ganz schön viel Eigenlob, doch Robert Schröder hat in diesem Falle einfach recht. Deshalb lohnt es sich durchaus, seine weitere Prognose für die kommenden Monate hier anzuschauen. Man kann mit den entsprechenden Empfehlungen nicht allzu viel falsch machen.
Die jüngsten Kommentare der US-Notenbank bezüglich ihrer Zinspolitik für die kommenden Jahre waren noch einmal eine wichtige Bestätigung dafür, dass der Prozess der Inflationierung weiter vorangetrieben wird. Und das wohl auch immer konsequenter. Edelmetallpreise sollten daher in den kommenden Jahren auf einem gesunden Fundament stehen. Wer der Entwertung des Papiergeldes entgehen will, kommt an Edelmetallen als Kapitalschutz nicht vorbei. Davon werden sowohl der Goldpreis als auch der Silberpreis auf Jahre hinaus profitieren. Sind Silberpreise jenseits der 100 US-Dollar utopisch? Vor dem Hintergrund des ganzen (finanz)politischen Desasters sicherlich nicht... Doch es wird noch einige Zeit verstreichen, ehe diese Niveaus erreicht werden. Und sicherlich wird es auch nicht ganz widerstandslos gelingen, wie ja bereits das Jahr 2011 zeigte, als es zu initiierten Korrekturen kam.
In diesem Video wird erklärt warum Silber dem Gold vorzuziehen ist. Spannende Ansichten.
Für Silber verlief das Jahre 2011 äußerst turbulent. Crash- und Rally-Phasen wechselten sich alle paar Monate ab. In der Summe war es jedoch ein negatives Jahre. Der Silberpreis verlor in USD nominal über 10%. Auch umgerechnet in unsere harte Europäische Gemeinschaftswährung sieht es nur geringfügig besser aus. Silber verlor auf Jahressicht in Euro gut 8%. Im Folgenden möchte ich Ihnen zeigen, wie sich das Jahr 2011 im langfristigen Zeitfenster einordnen lässt. Wo liegen für Silber-Anleger aus dem Euro-Raum wichtige charttechnische Kursmarken? Wo mögliche Ziele?
Robert Schröder arbeitet heraus, welche Erkenntnisse wir aus den Achterbahnfahrten des vergangenen Jahres ziehen können. Die von ihm als Analyseinstrument verwendeten Elliott-Waves-Prinzipien sind Vielen aufgrund der "irrationalen" Herleitung der Gesetze suspekt, während andere gerade hierin eine Stärke der Methode sehen.
Silber ist eines der heißesten Investments der kommenden Jahre. Die Remonetisierung von Gold & Silber wird zurzeit hinter den Kulissen unter Ausschluss der Öffentlichkeit vorangetrieben. Weltweite Kapitalkontrollen wären das absolute Sahnehäubchen obendrauf. Sogar eine Goldkonfiskation ist nicht auszuschließen.
Angesichts der Ereignisse der vergangenen zwei Jahre bin ich der Auffassung, dass aktuell die beste Zeit für Gold und Silber ist, speziell für Silber. Aber eigentlich reichen die Entwicklungen bis ins Jahr 1971 zurück, als man den Goldpreis vom Geldsystem abkoppelte und damit begann, das gelbe Metall frei zu handeln. Von 1971 bis Mitte der 80er Jahre kam es dann zu einer fortwährenden Abwertung des US-Dollars gegenüber Gold.
Während dieses Zeitraums wurden verschiedene Präzedenzfälle geschaffen, und im Folgenden werde ich ausführen, warum weltweite Kapitalkontrollen bei den Edelmetallen zu erheblichen Preiszuwächsen führen werden.
Ob die vielen Annahmen und Spekulationen dieses Artikels auf solider Basis stehen, wollen wir an dieser Stelle nicht beurteilen. Grundannahme ist, dass die Wahrscheinlichkeit für die Einführung diverser Kontrollmechanismen angesichts der fast überall zunehmenden Probleme durch ungehinderte Kapitalflüsse sehr hoch ist. In diesem Falle wären Preissteigerungen bei Silber die Folge, ohne dass Silber den gleichen Restriktionen wie Gold unterworfen werden könnte.
Weshalb der Silberpreis noch Luft nach oben haben könnte.
40% der weltweiten Silberproduktion geht in die Industrie. Bei Gold sind es nur 5%. Momentan herrscht ein Defizit von etwa 70 Millionen Unzen jährlich, welches aus Lagerständen bereitgestellt wird, um den Hunger der Industie nach Silber zu stillen. Das macht deutlich, wie abhängig der Silberpreis von der weltweiten Konjunktur ist. Mit großen konjunkturellen Sprüngen rechnet 2012 momentan Niemand, doch so düster, wie mancher das Bild zeichnet, sehen es führende Ökonomen nicht. Ein großer Abnehmer der weltweiten Silberprodukion geht allerdings nach Europa und der "alte" Kontinent steht laut Weltbank vor einer Rezession.
Silber erfreut sich trotz Wirtschaftskrise einer hohen industriellen Nachfrage. Für zunehmende Verknappung des Edelmetalls sorgt ein steigendes Interesse seitens der Investoren. Verwendung findet Silber beispielsweise in Solarzellen, Elektrogeräten und Batterien. Historisch bleibt das sogenannte ‘Mondmetall’ jedoch weiterhin stark unterbewertet.
Die Nachfrage und der Preis gehen nicht Hand in Hand - einziger zulässiger Schluss: Manipulationen am Silbermarkt. Gut, das ist ja nichts Neues, aber das künstlich geschaffene "Vakuum" wird implodieren und Silber wieder in die Höhe schnellen. Besser man kauft Silber solange es noch unten ist.
Im Jahr 2011 waren die Verkäufe von Silber-Eagles und Silber-Maples größer als die einheimische Silberproduktion in USA und Kanada. Die Nachfrage nach Silber-Eagles und Silber-Maples nahm während der vergangenen Jahre enorm zu. 2011 war das erste Jahr, in dem die Menge der offiziell verkauften Münzen größer war als die einheimische Silberproduktion in USA und Kanada.
Der Trend ist klar. Silber wird mehr verkauft und mehr verbraucht als gefördert wird. Auch wenn nach dem Hoch im Spätsommer der Kurs gedrückt wurde, Silber bleibt eine der besten Investitionen da die künstliche Drückung des Kurses nicht endlos aufrecht erhalten werden kann.
Der am Freitagabend veröffentlichte COT-Report war bei Silber von einem wachsenden Optimismus großer wie kleiner Spekulanten gekennzeichnet. [...]
Nicht zuletzt dank des jüngsten Wochengewinns in Höhe von über sechs Prozent erwies sich das Edelmetall Silber innerhalb des GSCI-Index (S&P) seit dem Jahreswechsel als bester „Rohstoff“.
Im Artikel werden die satten Zugewinne u.a. auch auf die Funktion des Silbers als Industriemetall zurückgeführt. Noch vor kurzem konnte man das auch genau umgekehrt lesen: da erklärte die Mehrheit der tonangebenden Medien, dass genau dies eine der Ursachen der Verluste gewesen sei. Der Wind dreht schnell und häufig in der Berichterstattung. Wohl dem, der auf solide Informationen setzt und sich nicht an der Nase herumführen lässt.
Mit Kodak stürzt ein Konzern in die Insolvenz, der über Jahrzehnte Technologieführer war - und dann die Chance verstreichen ließ, sich neu zu erfinden. Ein Lehrstück für andere Unternehmen. Wer überleben will, muss das eigene Geschäftsmodell in Frage stellen, auch wenn es schwer fällt.
Wem nicht sofort klar ist, warum dieser Artikel in der Rubrik Silberpreisentwicklung verlinkt ist, hier die Erklärung: Silber ist ein wichtiger Rohstoff in der Fotoindustrie und für 15% der weltweiten Silbernachfrage verantwortlich. Die Insolvenz des ehemals größten Kameraherstellers der Welt, Eastman Kodak, könnte daher negative Folgen für den Silberpreis haben. Im Falle einer vollständigen Produktionseinstellung fehlt dem Markt ein Großabnehmer von Silber zur Produktion von Filmen. Im schlimmsten Fall könnte Eastman Kodak sogar dazu gezwungen sein, vorhandene Silbervorräte zu verkaufen, um schnell an Geld zu kommen.