Heute beginnt traditionell die Fastenzeit. Angelehnt an die 40 Tage die Christus in der Wüste gefastet haben soll, deshalb im christlichen auch als Passionszeit beschrieben. Warum nun gefastet wird ist von Tradition zu Tradition verschieden. In jeder Weltreligion gibt es eine Zeit des freiwilligen Verzichtes. Hier können Sie mehr über die Herkunft dieses Brauches in unseren Breiten erfahren. Abseits von den vielen verschiedenen religiösen Hintergründen hat das Fasten auch einen sehr pragmatischen Grund: Die Reinigung und Entschlackung des Körpers. Viele verschiedene Methoden werden mittlerweile propagiert, und durch etwas ausprobieren findet man die für einen persöhnlich passende. Auf dieser Seite werden Ihnen verschiedene Aspekte des Fastens vorgestellt. Heilfasten hat wenig bis gar nichts mit einer Diät zu tun, der Gewichtsverlust kann ein netter Nebeneffekt sein. Heilfasten ist eine Methode den Körper von den, tendenziell eher faulen, Wintertagen zu reinigen und ihn für die Frühjahrs und Sommermonate auf Vordermann zu bringen. Heilfasten entschlackt nicht nur, auch das Herz und der Kreislauf werden es einem Danken, auch die Lunge wird freier, der Atem bringt mehr Sauerstof in das Gewebe ein. Sie können ihrer Gesundheit immer Gutes tun, heute würden Sie es sogar traditionsbewusst tun - gönnen Sie ihrem Körper einen kurzen Urlaub von den Strapazen des Winters.
Morgen ist für viele Menschen, gerade im Rheinland und in den Hochburgen Köln, Düsseldorf und Mainz, sozusagen der größte und höchste (Feier) Tag des Jahres: Rosenmontag. Und da die Karnevalszeit, ja eher eine Periode ist, in der Vieles nicht so ernst genommen wird, gibt es heute auch einen Tipp in unserer Rubrik "Persönliche Vorsorge" der nicht wirklich etwas mit dem Ernst der harten Realität, etwa der Realität der Finanzwelt, zu tun hat. Obwohl, der ein oder andere dürfte nach hart durchgefeiertem Tag und folgender Nacht ebenfalls in einer harten Realität aufwachen. Der Realität eines ordentlichen Katers nämlich. Also, wer die Finger nicht vom Alkohol lassen kann und auch nicht möchte, sollte unbedingt die Anti-Kater-Tipps von Welt Online vorher beherzigen. Dann wird das Erwachen eventuell nicht ganz so schlimm werden. Doch Vorsicht: erst lesen, dann trinken.Denn sind die Beschwerden erstmal da, ist es zu spät.
In "humanen" und geringen Dosen kann Stress ja durchaus anregend sein, und die Produktivität fördern. Doch wie bei Allem gilt auch hier: Zuviel des Guten ist schädlich. Mediziner warnen: Studien haben gezeigt, zuviel Stress fördert die Gefahr einen Herzinfarkt zu erleiden. Es ist demnach äußerst wichtig, wie auch dieser Artikel meint, einen Ausgleich zum hektischen Arbeitsleben zu finden und vielleicht manchmal auch einen "Gang" runterzuschalten, sonst tut man sich und seinem Körper nichts Gutes und muss irgendwann die Konsequenzen tragen. Neben dem Ausschalten von Risiko-Faktoren, wie beispielsweise Rauchen und eben gerade erwähnt zu viel Stress, kann man aber auch vorbeugende Maßnahmen ergreifen. Ein wichtiges Standbein dabei ist eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Informationen zu diesem Thema finden sie hier. Besonders Risikogruppen, wie beispielsweise Raucher, aber auch Menschen die bereits einen Schlaganfall erlitten haben, müssen bei der Ernährung besonders vorsichtig sein.
Bei den meisten Solar- und Windenergiesystemen ist man immer noch auf Restenergie aus dem Stromnetz angewiesen. Durch geschickte Systeme kann man den Energieüberfluss aus Hochzeiten speichern und dann später in mageren Zeiten wieder anzapfen. Es gibt verschiedene Anlagen die Frage kommen. Mit einem Batterieblock von der Größe eines Kühlschrankes kann man schon ein Einfamilienhaus autark betreiben, vorrausgesetzt die Infrastruktur zum Energie Liefern ist vorhanden. So wird über die Frühjahrs und Sommermonate der Batterienblock aufgeladen und entlädt sich in der dunkleren Jahreszeit wieder. Dieser Artikel gibtI Ihnen einen Überblick über die Möglickeiten energieautark zu werden. Diese Schweizer Firma stellt Komplettlösungen von kleinen Wohnwägen über Einfamilienhäuser bis hin zur Wohnsiedlung her. Durch die hier vorgestellten Konzepte werden Sie auch in Krisenzeiten nicht auf einen gewissen Lebenstandart verzichten müssen. Auch können Sie, wenn Sie viel Überschuss produzieren, diesen in das Stromnetz einspeisen und bekommen dafür noch Geld.
Der Februar beginnt mit Eiseskälte. Experten raten, wie man sich nun warm hält. Ist Joggen noch erlaubt? Und wie sinnvoll ist es, sich nach dem Zwiebelprinzip zu kleiden?
Hinweise auf Gefahren im Umgang mit Geräten, an deren Verwendung wir uns einmal gewöhnt haben, sind selten willkommen. Nicht bei den Benützern und noch weniger bei den Vertreibern. Trotzdem darf diese Einstellung nicht dazu dienen, Studien, die unter wissenschaftlichen Voraussetzungen erstellt wurden, zu verschweigen.
Selten wird auf mögliche Gefahren bei der Verwendung von Mobiltelefonen hingewiesen. Der überwiegende Teil der Benutzer vertraut auf jene Studien, durch welche deren Ungefährlichkeit bestätigt werden soll, die allerdings fast ausschließlich im Auftrag der Handyerzeuger und –Betreiber erstellt wurden. Dass die Medien mit kritischen Berichten äußerst vorsichtig umgehen, könnte vielleicht vom Volumen der, von dieser Branche in Auftrag gegebenen, Werbung beeinflusst sein.
Studien die ein völlig anderes Bild vermitteln, gibt es eben leider auch in nicht geringer Zahl. Meist sind wir jedoch dermaßen abhängig von der Mobiltelefonie, dass effiziente Vorbeugemaßnahmen gegen eventuelle Langzeitfolgen gar nicht ergriffen werden können. Bzw. haben die meisten Handynutzer keine Lust dazu und ignorieren die Gefahr lieber: schließlich kann man die Strahlung ja nicht sehen oder riechen ...
Dabei lässt sich schon durch simpelste Maßnahmen viel erreichen.
Es gibt Fälle, in denen der Einsatz von Antibiotika notwendig, manchmal sogar lebensrettend ist. Beispielsweise bei schweren Infektionen von Nervensystem, Nieren, Blut oder Lunge. Bei ganz normalen Atemwegs- oder Ohrinfektionen sind sie jedoch nicht erforderlich. Denn die werden zumeist ohnehin durch Viren hervorgerufen, gegen die Antibiotika unwirksam sind. Dazu können Antibiotika schwere Nebenwirkungen mit sich bringen, beispielsweise weiteren Infektionen den Boden bereiten. Sie töten nämlich nützliche Bakterien, die Infektionen abwehren. Außerdem beeinträchtigen Antibiotika das Immunsystem, insbesondere hemmen sie die Bildung weißer Blutkörperchen und die körpereigene Infektionsabwehr. Und schließlich führt der übermäßige Einsatz von Antibiotika zusammen mit den Antibiotika in unserem Essen schon jetzt zur Bildung resistenter Bakterienstämme, gegen die die Mittel nicht mehr wirken, so dass zu stärkeren Antibiotika mit noch schlimmeren Nebenwirkungen gegriffen werden muss. Zur Bekämpfung von Infektionen sind antivirale und antibakterielle Heilkräuter und Ergänzungsmittel weit besser geeignet.
"Wir haben einen Mangel an Kälte", sagt Allgemeinarzt Thomas Weiss. Darum werden starke Temperaturunterschiede zum Problem. Dabei hat bittere Kälte auch ihre guten Seiten.
Aktuell ist es mit minus 1 bis minus 13 Grad in Deutschland längst nicht mehr so kalt wie gestern. Doch immer noch kalt genug, um diesem interessanten Artikel etwas abzugewinnen. Vor allem die Winter- und Wintersportmuffel dürften sich freuen, die Kälte nun auch für sich und ihren Körper positiv nutzen zu können.
Bei zweistelligen Minusgraden frieren Wasserrohre schnell ein. Hausbesitzer und Mieter sollten auf jeden Fall Vorsorge treffen – das sind die besten Tipps.
Um in Krisenzeiten nicht alleine dazustehen, ist es sinnvoll sich zu vernetzen. Das Selbstversorger Netzwerk ist eine Plattform die verschiedene Formen des autarken Lebens unter einem Dach vereint. Man findet spirituelle Menschen, praktisch veranlagte Heimwerker und naturverbundene Landwirte. Die Website über sich selbst:
Das Selbstversorger Community für Permakultur, Spirituelles, Naturheilkunde, Autarkie, Networking, Blogger, Helfer-Gemeinschaften, kostenlose Unterkünfte und vieles mehr...
Brot ist weit mehr als Brot. Es ist seit Jahrtausenden Sinnbild von Nahrung, körperlicher und seelischer Kraft, Lebenskraft. Das findet seinen Ausdruck z.B. im Gebet: "Unser täglich Brot gib uns heute" (Matth.6,11), [...]
Diese Samen und Getreide haben noch einen anderen Vorzug. Sie enthalten wie kein anderes "Lebens"mittel die meisten lebens- und gesundheitsnotwendigen Wirkstoffe, Energieträger, genetischen Informationen und biochemischen Werkzeuge, um neues Leben zu entwickeln. Das nutzen viele höhere Lebewesen, nicht nur der Mensch, um Zellvermehrung (in der Entwicklungsphase vom befruchteten Ei bis zum erwachsenen Organismus) und Zellersatz (ständige Zellverjüngung im Erwachsenenalter) in Gang zu halten. Solange der Mensch diese "Lebensgemeinschaft mit den Getreiden" (Titel eines Buches von Prof. Dr. Werner Kollath, der diese Zusammenhänge erforschte) aufrecht erhielt, ging es ihm gut. Als er sie aber aufkündigte, indem er nur noch den Stärkeauszug aus den Getreiden ("Auszugsmehle") zur Herstellung von Brot benutzte, und die Getreide an Tiere verfütterte, um deren Fleisch zu verzehren, setzten die massenhaften chronischen Zivilisationskrankheiten ein - mit einem Verzögerungsfaktor von etwa 20 Jahren, der von den Forschern Cleave und Campbell nachgewiesen wurde.
Den Artikel haben wir der Website von Dr. Johann Georg Schnitzer entnommen, die sehr gute und nicht selten brisante Informationen zu vielen Ernährungs- und Gesundheitsthemen bietet. Wir selbst haben das Wissen über sinnvolle Ernährung mit Getreide ausprobiert und gute Erfahrungen damit gemacht.
Erst will Neues nicht mehr so leicht im Gedächtnis bleiben. Dann funktioniert das Multitasking nicht mehr. Die wichtigsten Fragen zur Alzheimer-Erkrankung.
Besonders weil es noch kein Heilmittel gibt, und laut Wissenschaftlern wohl auch nie geben wird, ist Vorsorge, Prävention, bei diesem Leiden besonders wichtig. Wie sie in diesem Artikel lesen werden, kann man das Risiko an Alzheimer zu erkranken nämlich minimieren. Durch die immer weiter steigende Lebenserwartung droht Alzheimer zu einer Volkskrankheit zu werden. Jedes Jahr erkranken rund 200.000 Menschen an Alzheimer.
Wenn Sie das Glück haben einen Garten zu besitzen, kommt für Sie langsam die Zeit daran zu denken wie Sie ihren Garten im Frühjahr gestalten. Eine wunderschöne und nützliche Möglichkeit stellt die Kräuterspirale dar. Sie haben gleich für die kulinarischen Nuancen beim Kochen vorgesorgt und haben ein schönes Gartendetail welches ihr kleines Reich optisch aufwertet. Frische Kräuter einfach ausdem eigenen Garten, ganz ohne Pestizide oder irgendwelchen ungewollten Düngern.
Seinen Alltag mehr mit der Natur in den Einklang zu bringen, heißt nicht gleich sein Leben völlig umzukrempeln. Hier sind 10 kleine aber effektive Tipps wie sie ein Stückchen ökologischer Leben können.