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21.02.2012 10:33 (339 x gelesen)

Eine hohe Qualifitkation bedeutet meist einen guten, gesicherten Job. Heutzutage müssen sich die Firmen teils sogar überlegen wie sie ihre Mitarbeiter halten, denn hochqualifiziertes Personal kann sich die Stelle aussuchen. Mittlerweile kommen Sachen wie das bezahlte Studium in der Arbeitszeit oder die Auszeit für eine Weltreise in Mode. Oft werden die Jobs auch nicht mehr in der früher üblichen 9-bis-17Uhr Arbeitszeiteinteilung ausgeführt, viel wird von Zuhause aus erledigt, dazu sollte man flexibel sein. Sie könne ihren Marktwert erhöhen in dem sie sich immer weiter bilden und neue Qualifikationen erreichen. Sogar die großen Industriegiganten lassen nun ihre Mitarbeiter während der Arbeitszeit ihren Bachelor nachholen und animieren zu Masterstudiengängen oder zur Promovierung - was teils sogar mit Sonderurlaub gefördert wird. Wie sie diesem Artikel entnehmen können, es gibt viele Möglichkeiten sich weiter zu entwickeln und sich fort zu bilden - nutzen Sie sie!



16.02.2012 15:27 (513 x gelesen)

Einfach mal „abschalten“, vor sich hin träumen, und den Gedanken freien Lauf lassen. Damit fördert man die eigene Kreativität. So oder ähnlich könnte man diesen Artikel von Welt Online am Besten beschreiben. Doch Vorsicht ist geboten, wie die Expertin im Interview erklärt. Nicht immer ist ein Tagtraum sinnvoll, manchmal, wenn erhöhte Konzentration erforderlich ist, wie natürlich beim Autofahren und vielen anderen Tätigkeiten, ist natürlich eher Gegenteilige der Fall. Lassen wir alles erst mal so dahin gestellt und betrachten wir die bekannte zweite Seite der Medaille. Überspitzt gesagt, könnte man nämlich fragen, was bringt mir mehr Kreativität durch Tagträume, wenn ich dadurch unglücklicher werde. Zu diesem Ergebnis kamen nämlich bereits 2006 zwei US-Forscher durch eine aufwendige Studie. Vielleicht sollte man es daher einfach nicht übertreiben mit der Träumerei. Vielleicht einfach nur ein bisschen manchmal, dann bleibt man glücklich und kreativ. So die Theorie zumindest.
Interessant ist auch ein anderes Ergebnis, ebenfalls aus den USA. Forscher stellten fest, dass Tagträume ein Anzeichen dafür sind, dass der Mensch nicht ausgelastet ist, mit dem was er gerade tut. Im Prinzip also ein Hinweis darauf, etwas zu verändern. Passieren einem beispielsweise häufig Tagträume im Job, sollte man sich eventuell nach etwas Anspruchsvollerem umsehen.



14.02.2012 17:08 (551 x gelesen)

Die Frustrationstoleranz ist eine Persönlichkeitseigenschaft, die die individuelle Fähigkeit beschreibt, eine frustrierende Situation über längere Zeit auszuhalten, ohne die objektiven Faktoren der Situation zu verzerren.

Wer eine niedrige Frustrationstoleranz besitzt neigt zu schnellen, unüberlegten Reaktionen, regt sich schneller auf, ist generell weniger gelassen und verbaut sich dadurch oft Möglichkeiten zu wachsen und zu lernen. Folgen einer niedrigen Frustrationstoleranz können Angst vor Neuem, Depressionen und Süchte sein. Die Frustrationstoleranz ist allerdings keine unabänderbare Eigenschaft wie z.b: die Körpergröße. Man kann sie trainieren und sich dadurch zu mehr Gelasseneheit in ungewünschten Situationen erziehen. Choleriker haben eine sehr geringe Frustrationstoleranz, Meditierende tendenziell eine Erhöhte. In diesem Artikel werden Tipps gegeben seine Frustrationstoleranz zu erhöhen sowie Beispiele zur jeweiligen Einstellung.

Einstellungen, die zu geringer Frustrationstoleranz führen:

Die Dinge müssen so laufen, wie ich es möchte, sonst kann ich dies nicht ertragen.
Die Welt schuldet mir Zufriedenheit und Glück.

Einstellungen, die zu hoher Frustrationstoleranz führen:

Es wäre schön, wenn alle Dinge nach meinen Vorstellungen laufen würden, aber ich kann es ertragen, wenn es nicht so ist.
Ich akzeptiere, dass es für manche Ziele notwendig ist, negative Gefühle wie z.B. Enttäuschung oder Unsicherheit zu verspüren.
Ich möchte gerne, dass mir alles gelingt. Wenn mir nicht alles gelingt, ist es zwar schwer, dies zu akzeptieren, aber ich kann es akzeptieren. Und es lohnt sich, dies zu tun.

Die 10 Tipps unten auf der Seite sind enorm hilfreich um in seiner Persöhnlichkeitsentwicklung voran zu kommen.



12.02.2012 11:48 (491 x gelesen)

Wie führe ich meinen Chef und meine Kollegen? Wie werde ich bei der Arbeit glücklich? Wir alle ticken nach festen Regeln - die wir zu unseren Gunsten nutzen können. Zwei Psychologen verraten die besten Tricks.



09.02.2012 08:16 (549 x gelesen)

Unser Weltbild ist wohl der mächtigste Aspekt unserer Psyche. Was es so mächtig macht ist, dass sich die meisten Menschen gar nicht darüber bewusst sind, wie ihr Weltbild ihre Wahrnehmung der Welt beeinflusst. [...]

Der Artikel beschreibt, wie verschiedene Denker das Entstehen unserer subjektiven Wirklichkeit einschätzen. Die aus dieser Wirklichkeit heraus entstehenden Ansichten und Überzeugungen haben fast alle Menschen größtenteils automatisch aus ihrem sozialen und kulturellen Umfeld übernommen und kaum bewusst gesteuert. Die Mehrheit der Menschen glaubt deshalb auch, dass eine solche Steuerung bzw. Beeinflussung gar nicht möglich sei, ohne diese Annahme je zu hinterfragen oder auf ihre Gültigkeit hin zu überprüfen. Der Artikel versucht zu zeigen, dass es sehr wohl möglich ist und wo es hierfür Ansatzpunkte gibt. Die wesentliche Schlussfolgerung daraus ist: wenn eine derart vielversprechende Möglichkeit besteht, sollte sie auch genutzt werden.



07.02.2012 14:37 (678 x gelesen)

Ganz eins sein – mit sich und mit anderen: Ist es das, was Menschen sein und haben wollen? Es ist eher eine suspekte Utopie, zu der es freilich ein real gelebtes Gegenmodell gibt: Tugenden und Laster in eine Art Balance zu bringen.

Dieser aufgeweckte philosophische Text kann für die Persöhnlichkeitsentwicklung modern denkender Menschen Balsam sein. Auf der Grundlage von Fromm und Bloch werden die Zustände des Seins und Habens beleuchtet. Sätze wie: "Wer glaubt, sich vollkommen zu haben oder eines öden Tages haben zu können, hat sie nicht alle." lassen einen schmunzeln



06.02.2012 15:53 (640 x gelesen)

Tadeln ist unangenehm, für alle Beteiligten. Eine Rüge sagt nämlich manchmal mehr über den Kritiker aus als über den Kritisierten. Managementberater Rüdiger Klepsch verrät, wie Sie am besten auf Schelte vom Chef oder den Kollegen reagieren - und wann man sie einfach ignorieren darf.

Wer sich eingehender mit dieser Thematik beschäftigen möchte, oder meint er oder sie habe da dringend Nachholbedarf, sollte sich einmal undedingt dieses Buch anschauen. Nach dieser Lektüre sind sie nämlich wirklich fitt für den nächsten Tadel, sofern er denn überhaupt kommt...



05.02.2012 18:37 (716 x gelesen)

Die Fahigkeit zu Lachen sollte auch in Krisenzeiten immer vorhanden sein. Falls sie eine kleine Aufmunterung benötigen, lesen sie das hier.



03.02.2012 08:10 (762 x gelesen)

Mütterliche Zuwendung im Kleinkind-Alter lässt später den Hippocampus wachsen. Das wird sogar im MRT sichtbar.

Heute ein überaus schöner Aufruf auf unserer Seite Krisenvorsorge an alle Mütter unter unseren Lesern etwas für die zukünftigen geistigen Fähigkeiten ihrer Kleinen zu tun. Und das auf die schönste und einfachste Weise die es gibt: Mit Liebe und Zuwendung.

Auszug aus dem Artikel:

"Der Hippocampus – eine Hirnregion, die wichtig ist für Gedächtnis, Emotionen und Stressbewältigung – ist bei Schulkindern größer, wenn diese als Kleinkind von der Mutter stark unterstützt wurden."



02.02.2012 07:40 (824 x gelesen)

Alles steht mit allem in Verbindung, alles ist eins. Diese Aussage, die heute noch von vielen als »esoterisch« belächelt wird, ist ­mittlerweile zumindest physikalisch eine gesicherte Erkenntnis. – Das ist nicht erstaunlich, erstaunlich ist eher die Tatsache, dass dieses Wissen nicht nur jahrzehnte-, sondern sogar jahrhundertelang einer Minderheit vorbehalten blieb, die mehrheitlich nicht ernst genommen wurde. Bei der breiten Masse ist es noch immer nicht angekommen. Die sogenannten Primitiven dagegen haben dieses Wissen immer bewahrt und sind allein dadurch nicht der im Grunde selbstzerstörerischen Umweltzerstörung verfallen. Es werden jedoch alle Menschen mit diesem Wissen geboren, auch wir, jeder von uns, aber wir vergessen es offensichtlich schnell.
Die Indianer brauchten für ihre Rituale mit den Naturgeistern Tiere aus ihrer Umgebung als »Dolmetscher« oder »Fürsprecher«, die Hopi etwa Klapperschlangen, die sie schließlich beim krönenden Tanz des Rituals zwischen den Zähnen hielten. Das bedeutet nicht nur, dass diese Tiere gleichberechtigt sind, spirituell ebenbürtig, sondern dass ein tiefes Einverständnis zwischen Tänzer und Schlange entstanden sein muss.

Wer wissen möchte, worauf es bei "Survival" wirklich ankommt und welche geistigen Feinjustierungen das Überleben - oder besser gesagt Leben - in der freien Natur ermöglichen, wird bei diesem Artikel mehr erhellende Einsichten haben als in manch dickem Ratgeber-Handbuch. Doch Vorsicht, kommen Sie jetzt bitte nicht auf die Idee, beim nächsten USA-Urlaub eine Klapperschlange in den Mund nehmen zu wollen ...



01.02.2012 15:14 (940 x gelesen)

Ernährung und Sport sind überbewertet, wichtiger ist die Persönlichkeit. Vor allem disziplinierte und zielstrebige Menschen erreichen ein Methusalem-Alter.

Hatten die Preußen am Ende etwa doch Recht? "Wer sparsam, beharrlich, in Details verliebt und verantwortungsvoll ist, lebt am längsten". Mit diesen Worten lässt sich die Studie der beiden US-Forscher am Besten und auch am Schönsten zusammenfassen. Und, sind wir mal ehrlich, dass sind alles durchaus Fähigkeiten, bei denen die meisten von uns noch großen Nachholbedarf haben.



31.01.2012 15:32 (720 x gelesen)

In vielen verschiedenen Bereichen braucht man Knoten. Ob Angeln, Segeln, Klettern oder einfach nur Saiten auf ein zu Instrument spannen - Knoten sind unerlässlich. In verschiedenen Survivalsituationen kann die richtige Technik beim Knoten entscheidend sein. Auf Wikibooks gibt es eine Knotenfibel welche ein Sammelsurium an Knoten vorstellt. Die Knoten werden mit Bildern beschrieben und ihre Funktion erläutert. Man muss nicht alle Knoten können, doch es ist in diversen Krisen- sowie Alltagssituationen von Vorteil ein paar nützliche Knoten zu kennen.



29.01.2012 20:46 (819 x gelesen)

Vision, das hat zunächst etwas mit dem Sehsinn zu tun, mit den Augen und den damit verbundenen Hirnarealen, in denen visuelle Reize verarbeitet werden. Dazu drängt sich ein Bild auf: Wir stehen auf einer Anhöhe und blicken in die Weite. Von oben betrachtet ergibt sich eine neue Orientierung. Wir verlieren uns nicht im Geflecht des täglichen Geschiebes und Getriebes dort unten, sondern überschauen die Welt, erkennen Zusammenhänge und Ziele: Dort liegt es, dort will ich hin. Wenn wir später wieder unten sind, wenn wir uns im Alltag mit Tunnelblick durchwuseln, wird es gut tun, sich an die Fernsicht von einst zu erinnern.
In die Ferne schauen, wird mit einem Fremdwort auch als Television bezeichnet. Das aber ist nicht, was wir meinen. Doch die flächendeckende Ausbreitung der Glotze verrät so einiges über das Dilemma, in dem wir in der Sache stecken. In der Regel blicken wir bloss wenige Meter vor uns und nehmen vorlieb mit einem flüchtigen Flimmern, das uns eher zerstreut, als dass es unsere Geisteskraft bündelt. «Wozu denn in die Ferne schweifen, wenn das Schlechte liegt so nah?», liesse sich das geflügelte Wort abwandeln.

"Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen" - ein berühmtes Zitat, welches einem ketterauchenden deutschen Altkanzler zugeschrieben wird. Der Artikel zeigt, welchen Mangel an Phantasie und Verständnis der Materie er damit offenbarte. Doch wollen wir dem großen Helmut Schmidt nicht zuviel Unrecht tun: eine Gesprächsrunde mit dem (im Artikel kurz vorgestellten) visionären Ökonomen Charles Eisenstein würde auch er mit Sicherheit als interessante und inspirierende Angelegenheit betrachten und nicht ausschlagen. Es dürfte dort sicher auch geraucht werden ...



27.01.2012 15:51 (826 x gelesen)

Selbst wenn die Worte kaum etwas sagen, der Körper spricht Bände. Der Blick, die Mimik und die Gestik verraten mehr über die Gefühlslage des Gegenübers als man gemeinhin annimmt. Dieser Artikel erklärt wie sie Körpersprache richtig deuten lernen.



23.01.2012 12:42 (999 x gelesen)

In Krisensituationen ist eine selbstbewusste Ausstrahlung essentiell. Durch Selbstsicherheit lassen sich jegliche Situationen besser meistern als mit einem geknickten Selbstwert. Hier finden sie 10 Tipps mit Übungen wie sie ihre Ausstrahlung zum Positiven verändern. Generell lässt sich sagen: "What goes around comes around" - das was man aussendet kommt zurück. Mit einer positiven, offeneren Lebenseinstellung kommt man leichter durchs Leben. In manchen spirituellen Traditionen sagt man sogar dass man in dieser Welt nichts ausser seine Einstellung ändern kann - dadurch sich dann aber auch die äußere Welt ändert.



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