Benzin wird nicht mehr billiger, es wird früher oder später sogar kaum mehr Benzin geben. Die Preise steigen immer mehr, jetzt bald schon Richtung 2 Euro pro Liter. Auch Diesel wird immer teurer, ist somit also nur noch bedingt eine Alternative. Gründe für den Preisanstieg gibt es viele, einer ist die momentane politische Lage. Die Situation im Nahen Osten ist sehr gespannt was sich auch auf den Ölpreis niederschlägt. Nicht nur die politische Situation im Nahen Osten macht das Benzin teurer, auch innenpolitische Entscheidungen führen zu höheren Steuern. Nahezu 70% des Preises den sie für Benzin zahlen sind Steuern. Da Öl ein Rohstoff ist der sich langsam aber sicher dem Ende zuneigt, sollten sie versuchen ihren Ölverbrauch so gering wie möglich zu halten. Fahren sie kleine Strecken mit dem Fahrrad oder gehen sie kurze Distanzen zu Fuß. Auch das bilden von Fahrgemeinschaften und/oder vermehrtes nützen der öffentlichen Verkehrsmittel macht Sinn. Wenn sie in der Garage eine Notreserve an Benzin oder Diesel aufbewahren möchten, die großen und stapelbaren IBC-Container sind äusserst effizient.
Es ist ein fiktives, aber alles andere als unwahrscheinliches, Horrorszenario, das dieser Artikel entwirft: Ein Stromausfall legt die gesamte Schweiz lahm, mit erschreckenden Folgen. Vielleicht werden die nach der Lektüre denken, naja, ein bisschen übertreiben tut der Autor bestimmt. Nein, das tut er sicher nicht. Zu einem ähnlichen Ergebnis kam eine großangelegte deutsche Studie, der Berliner Hochschule für Wirtschaft und Recht: Plünderungen, Ausschreitungen und keine Informationen für die Betroffenen wären die Folge eines länger anhaltenden Blackouts in einer großen deutschen Stadt. Doch gerade bei einem länger anhaltendem Stromausfall ist es wichtig weiter mit Informationen versorgt zu werden. In Notsituationen sind Informationen unter Umständen lebenswichtig. Doch nicht nur das. Gerade in kalten Zeiten wie momentan kann bei einem Blackout auch das Heizen der eigenen Wohnung oder die Essenszubereitung zu einem großen Problem werden. In meinem Shop finden sie passend zu dieser Thematik beispielsweise das „Paket Stromausfall“, aktuell mit einem Preisnachlass von 70 Euro, mit dem sie für derartige Notfälle gerüstet sein werden. Mit diesem Paket verfügen Sie über verschiedene Lampen, können Nachrichten und Meldungen empfangen, kochen und einen Raum heizen. Im Notfall können sie damit sich und ihrer Familie vor den Gefahren eines Stromausfalles schützen.
Besondere Umstände erfordern besondere Maßnahmen. Unsere Vorfahren begannen einst, mit Reichsmark-Scheinen ihre Wohnungen zu tapezieren, weil dies billiger als Tapete war. In Ungarn bedient man sich derzeit auf ähnlicher Weise des intrinsischen Wertes von Geldscheinen: da sich dort so manche Sozialorganisation das Heizen nicht mehr leisten kann, werden nun alte Banknoten zum Feuern der Öfen verwendet. Es ist kurios und wäre witzig, wenn nicht die Not dahinter so ernst wäre.
Die Zentralbank versorgt die Einrichtungen mit Briketts aus alten Forint-Scheinen. Manche Hilfsorganisationen kommen schon seit Jahren nur dank dieser Maßnahme über den Winter. Die geschredderten und gepressten Forint-Briketts sollen ungefähr den Brennwert von Braunkohle erreichen. Ob die Erfinder dieser Maßnahme wohl von den wirklich großen Geldverheizern in Budapest und Brüssel inspiriert wurden?
Die Kältewelle stellt die Energieversorgung in Deutschland vor gewaltige Herausforderungen. In Süddeutschland wird das Gas knapp. Und auch beim Stromtransport in den Süden gelangt das System an die Kapazitätsgrenze.
Was ist die Ursache dafür, dass das System an die Grenzen seiner Kapazitäten gerät? Nun, scheinbar allein die Tatsache, dass es kalt ist. Damit konnte man wohl einfach nicht rechnen.
Zwar nutzt die Atomlobby die Gelegenheit, den Ausstieg und die Energiewende für das Chaos vgerantwortlich zu machen, doch damit geht sie am Kern der Sache vorbei. Wäre die Stromversorgung weniger zentralistisch und von Großkraftwerken abhängig und stattdessen auf kleinräumig-regionale Strukturen ausgerichtet, gäbe es die Probleme ungeachtet der Art der Energiequelle nicht. So jedenfalls bleibt die Lage vor allem aufgrund der weiten Transportwege angespannt, weitere Ausfälle oder Pannen dürfen jetzt nicht mehr passieren. Das gilt noch für eine ganze Weile, denn die Temperaturen werden in absehbarer Zeit nur sehr moderat steigen.
Bislang gilt dies als "Vorbeugemaßnahme", doch da die Kältewelle wohl noch mindestens einer Woche andauert, kann daraus bald eine akute Notfallmaßnahme werden. Die Lieferschwierigkeiten resultieren nicht nur aus der extremen Kälte, sondern auch aus dem zu späten Ausstieg aus der Kernenergie und dem neuerlichen Gezerre um den Großversorger Gazprom und die russischen Gaslieferungen ins europäische Netz. Gestern beugten die vier Übertragungsnetzbetreiber drohenden Stromausfällen vor. Sie griffen in den Abendstunden zum zweiten Mal in diesem Winter auf die Notreserve in stillstehenden Kraftwerken zurück, die im Sommer nach der Energiewende eingerichtet worden war.
Wir sehen hier, wie anfällig die Infrastruktur schon bei verhältnismäßig geringen Störeinflüssen reagiert. Kommt es zu größeren Störeinflüssen oder zum Zusammenspiel mehrerer, wird das Erstaunen über Schnelligkeit und Dauer der Totalausfälle groß sein.
Jeder muss einen Verbandskasten im Auto dabei haben. Darauf achtet auch die Polizei bei Verkehrskontrollen. Doch leider achten viel zu wenige Autofahrer auf den Zustand des Verbandsmaterials. Der Kasten liegt jahraus, jahrein im Auto, ist Hitze und Kälte ausgesetzt. Auf die Dauer hält das kein Pflaster aus.
Nehmen Sie sich Ihren Verbandskasten einmal vor:
- Die Einmalhandschuhe sollten Sie nach einem oder zwei Jahren wechseln. Denn das Material wird spröde und reisst beim Anziehen. Deshalb sollten auch möglichst vier oder fünf Handschuhe im Kasten liegen, damit Sie immer eine Reserve dabei haben.
Tipp: Besorgen Sie sich gleich eine ganze Packung Handschuhe im Sanitätshaus. Die lassen sich auch prima im Haushalt einsetzen, um beispielsweise verschmierte Fahrradketten abzunehmen.
- Sehen Sie sich die Verfallsdaten des Verbandsmaterials an. Abgelaufene Produkte gehören raus und sofort ersetzt.
- Die Klebstoffe auf Pflastern leiden besonders unter der Hitze im Sommer. Ziehen Sie ein paar Zentimeter von der Heftpflasterrolle ab und untersuchen Sie, wie gut das Material noch klebt. Auch die Wundschnellverbände verlieren an Haltekraft.
Eventuell lohnt es sich, gleich einen neuen Verbandskasten zu besorgen. Der kostet um die 25 Mark.
Dann können Sie das alte Exemplar verwenden, um gemeinsam mit Ihrer Familie das Erste-Hilfe-Wissen wieder aufzufrischen und ein paar Verbände zu üben -- besonders die Kinder wird es freuen.
Intermediate Bulk Container (IBC) werden für Transport und Lagerung flüssiger und rieselfähiger Stoffe verwendet. Sie werden bei der Produktion von Chemikalien, Lebensmitteln, Kosmetik und Pharmazeutika eingesetzt.
Falls Sie größere Mengen Wasser lagern wollen, und dies so platzsparend wie möglich, sind IBCs die optimale Wahl. Hier finden Sie IBCs. Auch die Lagerung von rieselfähigen Stoffen ist in IBCs möglich.
Die anhaltende Kältewelle wirkt sich offenbar auf die Energieversorgung aus. In Österreich und Italien kommt deutlich weniger Gas aus Russland an - Gazprom jedoch dementiert Lieferprobleme. Die Stromversorgung in Deutschland ist derweil trotz abgeschalteter Atomkraftwerke nicht gefährdet. Inmitten der heftigen Kältewelle hat Russland seine Gaslieferungen an Europa nach Angaben von Abnehmern drastisch verringert. Der österreichische Energiekonzern OMV teilte am Donnerstag mit, in Österreich kämen derzeit 30 Prozent weniger Erdgas an als sonst.
Die widersprüchlichen Aussagen festigen nicht unbedingt das Vertrauen in den umstrittenen Großversorger aus St. Petersburg. Diesmal scheint es sich um technische Probleme zu handeln, doch schon oft genug haben die russischen Gaslieferanten bewiesen, dass sie ihren Abnehmern auch je nach ökonomischem oder machtpolitischem Kalkül schnell mal mitten im Winter den Hahn abdrehen. Man mag sich lieber nicht vorstellen was passiert, wenn technische Probleme und taktische Winkelzüge zusammenkommen. Angesichts der großen Abhängigkeit auch hierzulande ist es klüger, sich nicht blind auf die Großversorger zu verlassen. Die Maßnahmen aus dem vorgestrigen Eintrag (s.u.) sind da schonmal ein guter Anfang.
Im Notfall autark sein können ist die optimale Vorsorge. Um auch Energietechnisch autark zu sein lohnt es, sich mit kleinen alternativen Energieversorgersystemen zu befassen. Kleinste Hilfmittel können das Leben in Notsituationen schon enorm erleichtern. So z.b: diese kleine solarbetriebene Batterieladestation. Oder man plant sein Haus auch in Notfällen mit Strom versorgen zu können, dazu kommt ein solches Kombi-System in Frage - Wind und Sonnenenergie gebündelt um jeden Notfall zu überstehen.
Im Survival-Mediawiki gibt es einen Artikel zur Notfall Wasserspeicherung. Neben den gängigen Methoden wie dem Katadyn-Wasserfilter und den Micropur-Tabletten, wird empfohlen im absoluten Notfall die Badewanne und alle vorhandenen Behälter zu füllen und das Wasser zu rationieren.
Das deutsche Notfallvorsorge-Informationssystem - deNIS - ist ein Serviceangebot des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) - im Auftrag der Bundesregierung. Hier finden Sie eine umfangreiche Linksammlung in den Bereichen Katastrophenschutz, Zivilschutz und Notfallvorsorge.
Der Winter 2011/12 scheint zwar der wärmste Winter aller Zeiten zu werden und der Klimawandel verspricht auch keine Besserung, trotzdem haben wir euch ein paar Tipps zusammen gestellt, wie man die kalte Jahreszeit auf Fahrt etwas angenehmer hinter sich bringen kann. Eine Reihe Ratschläge um Väterchen Frost ein Schnippchen zu schlagen.
Dieser Pfadfinderartikel ist nicht wegen seines etwas skurrilen weltanschaulichen Hintergrundes interessant, sondern weil er statt des Kaufs irgendwelcher sündhaft teurer Outdoorklamotten simple Allerweltsmaßnahmen gegen die Auskühlung in petto hat.
Nur ein Klassiker unter den wirklich guten Ratschlägen fehlt: nehmen Sie in Notlagen immer ein paar ausgelesene Zeitungen mit. Nein, nicht um bei bibbernder Kälte die Handballergebnisse von vorletztem Monat zu studieren, sondern um sich das zusammengeknüllte Papier zwischen zwei Bekleidungsschichten zu stopfen. Diese Isolationsschicht half schon vielen Obdachlosen, den Winter in Moskau, Bukarest oder New York zu überleben.
Nicht nur im Notfall ist es nützlich sich in der heimischen Flora auszukennen und zu wissen wie und wann man sammelt. Hier finden sie einige grundlegende Tipps zum Sammeln von Heilkräutern. Um zu wissen wann sie welche Kräuer am besten sammeln, schauen sie am besten in diesen Sammelkalender. Heilkräuterkunde macht sie im Notfall ein gutes Stück autarker und unabhängiger von Apotheken.
Ohne Strom geht heutzutage recht wenig und mit sporadischen Stromausfällen ist zu rechnen. Mit der Petromax können Sie diese überbrücken. Sie gibt Licht, heizt und mit dem optionalen Kochaufsatz können Sie auch kochen. Die Petromax gehörte bei uns über Jahrzehnte zum Erscheinungsbild der Märkte und Straßenhändler, noch heute ist sie in der Dritten Welt Ersatz für Gas oder Strom.
Im Krisenfall deckt sie die drei wesentliche Bedürfnisse Licht, Wärme und Kochen ab. In solchen Fällen benötigt man eine zuverlässige Ausrüstung und dies ist bei der Petromax gegeben. Es handelt sich hierbei um eine jahrzehntelang in der Praxis erprobte Qualität, die Sie nicht im Stich lassen wird.
Derzeit haben wir den Preis von 119,95 € auf 109,95 € reduziert.
Die wichtigste Ausrüstung meines Vaters im zweiten Weltkrieg als wehrpflichtiger Fliegerarzt war sein großer Rot-Kreuz-Koffer. Damit hat er bei der leidenden bekriegten Zivilbevölkerung oft geholfen bei schwierigen Entbindungen, Notoperationen und Malaria. Er war immer bemüht, jedermann zu helfen.
Im Gegensatz zu dem heutigen Soldatenschicken in Krisenregionen, empfahl er den Rot-Kreuz-Koffer mit bereitwilligen Ärzten!
Er wurde auch mein Hilfssymbol in Seveso und in Bhopal, ebenso wie bei der Ruhr-
Vergiftung des Trinkwassers eines Münchner Vorortes mit über 20 000 Kranken.
Nun soll er mit seinem umfangreichen, erprobten Instrumentarium beim kommenden
Finanzniedergang zumindest den Europäern helfen, wie man mit einfachen Mitteln akute Gefahren lindert. Er soll Mut machen.
Diese "Katastrophenbibel" des Umweltmediziners Max Daunderer gibt umfassende Hinweise für den Fall eines totalen Wirtschaftszusammenbruchs. Dabei geht es vor allem (aber nicht nur) um gesundheitlich-körperliche Aspekte. Hin und wieder finden sich kuriose Tipps wie die Empfehlung zum Zähne ziehen und durch Prothese ersetzen oder zum Konsum von viel angeblich gesundem Kaffee. Das sorgt zwar eher für Heiterkeit als für Aha-Effekte, doch vielleicht ist diese "Bibel" auch gerade deshalb so lesenswert.