Wie können sich Bezieher verschiedener Zuwendungen finanziell verbessern und eine gute Krisenvorsorge treffen?

Vorschriften für Hartz IV Empfänger

Hartz IV sollte den Arbeitsmarkt zu einem Zeitpunkt reformieren, als sich die Arbeitslosenzahlen auf Nachkriegsniveau bewegten. Die Vermeidung von Arbeitslosigkeit sowie die schnelle Wiedereingliederung der Arbeitslosen stehen daher im Vordergrund der Regelung. Diese Tatsache verleiht dem Arbeitslosengeld II (Hartz IV) allerdings eine Stoßrichtung, die im Krisenfall absolut schädigend für den Empfänger sein kann. Mit der Inanspruchnahme des Arbeitslosengeldes II gehen schließlich eine Vielzahl von Vorschriften einher, welche die persönliche Krisenvorsorge mitunter stark einschränken.

Eine solide Krisenvorsorge setzt Investitionen, also das Vorhandensein von freiem Kapital voraus. Diese simple Tatsache stellt die Empfänger von Arbeitslosengeld II vor ein gewaltiges Problem. Erhält doch schließlich nur derjenige ALG II, der bedürftig ist. Und Bedürftigkeit definiert sich dadurch, dass neben einem fehlenden Einkommen auch kein verwertbares Kapital bzw. Vermögen vorhanden ist. Als Vermögen gilt dabei alles, was einen Geldwert hat. Neben dem Notgroschen und den Silberunzen zählt also jedes verwertbare Gut, welches sich in Ihrem Besitz befindet, dazu. Bevor Sie Hartz IV erhalten, müssen Sie also Ihre Besitztümer verkaufen.

Natürlich bedarf diese Regel Einschränkungen – ein halbwegs normales Leben wäre sonst schließlich unmöglich. So wird ein „angemessener“ Hausrat nicht als Vermögen angerechnet. Dazu gehören alle Gegenstände, die zur Haushaltsführung und zum Wohnen notwendig sind. Allerdings dürfen sie den „normalen durchschnittlichen Standard im Hinblick auf Anzahl und Güte nicht überschreiten“. Mit anderen Worten: Den Kochlöffel müssen Hartz IV Empfänger nicht abgeben, allerdings würde der teure Wasserfilter und die Armbrust zur Selbstverteidigung der Regelung sicher zum Opfer fallen.

Eine Krisenvorsorge ist daher schon im Ansatz unmöglich, da sie zwangsläufig über den „normalen durchschnittlichen Standard“ hinausgehen muss – schließlich handelt es sich beim Krisenfall ja auch nicht um eine normale, durchschnittliche Situation. Vielmehr stellt der Krisenfall einen Ausnahmezustand dar, der spezielle Anforderungen an Mensch und Material stellt.

Auch einer umfassenden Bevorratung mit Lebensmitteln steht die Regelung im Wege. Schließlich zieht auch hier das Universalargument, dass das Ausmaß der Vorräte den normalen Standard an Lebensmittelvorräten übertreffe. Damit gelten die Konserven als verwertbares Vermögen, was zu verkaufen ist, damit der Geldwert für den Lebensunterhalt genutzt werden kann.

Nachdem nun festgestellt wurde, dass eine ausreichende Eindeckung mit im Krisenfall unentbehrlichen Sachgütern unmöglich ist, wenden wir uns der finanziellen Vorsorge zu. Eines vorweg: auch hier sind die Aussichten für Hartz IV Empfänger trübe. Als Vermögen werden schließlich Bargeld, Girokonto Guthaben, Guthaben auf Anlage- Konten (Tagesgeld, Festgeld, Depot etc.), Sparguthaben, Bausparguthaben, Sparbriefe, Wertpapiere (Aktien- und Fondsanteile), Kapitallebensversicherungen Haus- und Grundeigentum, Eigentumswohnungen, sowie sonstige dingliche Rechte an Grundstücken angerechnet – kurzum also alles.

Aber auch hier gibt es Einschränkungen. So gilt für jeden Hartz IV Empfänger ein Vermögensfreibetrag von 150 Euro pro vollendetes Lebensjahr. Mindestens sind 3.100 Euro und maximal 9.750 Euro pro Person plus 750 Euro Rücklagen für notwendige Anschaffungen als anrechnungsfreies Vermögen anzusehen. Für alle ALG II Empfänger, die vor dem 1. Januar 1948 geboren wurden, gilt ein erhöhter Freibetrag von 520 Euro pro vollendetes Lebensjahr. Maximal beträgt der Freibetrag hier 33.800 Euro.

Weiterhin gibt es einige Dinge, die generell nicht als Vermögen eingestuft werden. Dazu zählt ein angemessenes Kraftfahrzeug, das zum Zeitpunkt der Antragstellung nicht mehr als 7500 Euro Wert sein darf. Auch eine selbst bewohnte Eigentumswohnung mit einer Größe von bis zu 120 m² oder ein selbst bewohntes Haus von bis zu 130 m² sind nicht anzurechnen. Auch Lebensversicherungen müssen erst ab einem Betrag von 16.250 Euro aufgelöst und zurückgekauft werden. Generell anrechnungsfrei sind hingegen staatlich geförderte Altersvorsorgemodelle wie die Riester-Rente oder die Rürup-Rente.

Wie steht es nun um einen Zuverdienst, wenn die finanzielle Lage der Hartz IV Empfänger schon die Krisenvorsorge derart einschränkt? Zum Arbeitslosengeld II können 100 Euro brutto anrechnungsfrei monatlich hinzuverdient werden. An diesem Punkt ist aber auch schon Ende. Alles, was darüber hinausgeht, wird prozentual vom ALG II abgezogen. Von einem verdienten Bruttoeinkommen werden dabei von 101 Euro bis 799 Euro 80 % auf das ALG II angerechnet. Verdient sich der Empfänger 800 bis 1.200 Euro (1.500 Euro für Bedürftige mit Kind) hinzu, so werden 90 % auf das ALG 2 angerechnet. Mit anderen Worten, sobald Hartz IV Empfänger mehr als 100 Euro monatlich verdienen, wird Ihnen mindestens 80 % des Einkommens vom ALG II abgezogen.

Bemühen Sie sich, aus dieser Geisel zu entkommen

Bewerben Sie sich um jeden Job und beginnen Sie wieder ein geregeltes Arbeitsleben. Zeigen Sie, dass Sie gewillt sind und machen Sie Ihre Arbeit möglichst gut. Nutzen Sie die Zeit bis Sie eine Arbeit haben, um Ihre Qualifikationen zu steigern. Lesen Sie, besuchen Sie Fortbildungen und Volkshochschulkurse. Bemühen Sie sich besser zu werden. Versuchen Sie die Knebel der Sozialleistungen rasch loszuwerden.

Hinweis: Hartz IV Empfänger dürfen keine Vorräte haben, da dies als Vermögen gilt. Daher sollte jeder möglichst schnell aus der Hartz IV Falle entkommen. Sollte dies nicht möglich sein, verbleibt somit realistischer Weise nur die Schulung von körperlichen und mentalen Fähigkeiten, die kein Staat anrechnen kann.

Weiter ist zu beachten, dass Kinder von Hartz IV Empfängern nur 100 Euro pro Monat abgabenfrei dazu verdienen dürfen. Verdienen sie mehr, müssen sie sich rund 80 % des verdienten Geldes anrechnen lassen, sprich dies wird den Eltern abgezogen.
Es empfiehlt sich weiterhin die Gründung von Kooperationen zur gegenseitigen Hilfe, Vernetzung oder zum Tausch.

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