Taschengeldkrise – wie Schüler und Studenten in Krisenzeiten am Besten über die Runden kommen

Solange das Taschengeld der Eltern fließt und der Kühlschrank befüllt ist, lässt es sich als Schüler recht angenehm leben. Fixe Ausgaben existieren kaum, oft bleibt relativ viel Geld zur freien Verfügung über. Doch was, wenn die monatliche Finanzspritze der Eltern in Krisenzeiten wegbricht? Das Szenario einer vorübergehenden Durststrecke im Portemonnaie ist für viele Schüler und Studenten infolge der unerwarteten Arbeitslosigkeit der Eltern längst Realität geworden. In Zeiten einer globalen Finanzkrise sollten sich daher auch die jüngeren Mitglieder der Gesellschaft nach Finanzierungsmöglichkeiten umschauen. Nicht nur, um das eigene Studium oder Freizeitwünsche zu finanzieren, sondern auch, um die Familie so gut es geht zu entlasten. Wie und wo man entsprechende Jobs findet und was man dabei beachten muss, ist im Folgenden zusammengefasst.

Immerhin zwei Drittel aller Studenten arbeiten, um ihr Studium zumindest teilweise zu finanzieren. Bei Schülern hingegen ist die Quote extrem niedrig. Dabei gibt es auch für sie vielfältige Möglichkeiten, wirtschaftlich schwere Situationen durch ein eigenes Aufkommen aufzubessern. Sowohl für Studenten als auch für Schüler sind allerdings einige Regeln zu beachten. Am einfachsten ist die Situation für sogenannte Mini-Jobber : Bei einem Einkommen von bis zu 400 Euro im Monat fallen weder Steuern noch Sozialversicherungsbeiträge an. Insgesamt dürfen Minijobber also nicht mehr als 4800 Euro im Jahr verdienen. Darin sind aber auch Sonderzahlungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld inbegriffen. Wer den Grenzwert von 4.800 Euro im Jahr überschreitet, für den gilt rechtlich zunächst die Gleitzone des Niedriglohnsektors: Bei einem Verdienst von bis zu 800 Euro im Monat sind die Sozialbeiträge ermäßigt. Wer mehr verdient oder länger arbeitet, wird bei Steuern und Versicherungen wie ein normaler Arbeitnehmer behandelt. Zusätzlich verlieren Studenten ihren Studentenstatus. Hintergrund ist, dass der Gesetzgeber davon ausgeht, dass Studenten die Hälfte ihrer Arbeitszeit fürs Studium zur Verfügung stehen sollte.

Doch keine Regel ohne Ausnahme: Gelegenheitsjobs, die zusammen auf 50 Arbeitstage oder zwei Monate beschränkt sind fallen noch in die Kategorie der Minijobs. Auch Arbeit in den Semesterferien gilt als kurzfristige Beschäftigung oder Saisonarbeit und ist daher von der Regelung ausgenommen. Für Selbstständige und jeden, der auf Lohnsteuerkarte gearbeitet hat, ist nach Ablauf des Jahres die Steuererklärung unverzichtbar. Für Studenten und Schüler bietet diese jedoch oft die Chance, sich Geld vom Staat zurückholen. Sehr nützlich ist dabei ein Ratgeber der Finanzverwaltung, der jedes Jahr neu aufgelegt wird, und der im Finanzamt bereitsteht oder im Internet heruntergeladen werden kann . Die Lohnsteuerkarte ist bei der Gemeindeverwaltung erhältlich, in der man seinen Erstwohnsitz angemeldet hat.

An Jobangeboten für Studenten und Schüler mangelt es wahrlich nicht. In Krisenzeiten brechen zwar bei konjunkturabhängigen Unternehmen, die z.B. in der Konsum-, Automobil- oder Technologiebranche tätig sind, Arbeitsplätze weg. Für diese Jobs sind in der Regel aber ohnehin fundierte Kenntnisse erforderlich, die eine kurzfristige Arbeit ohne vorherige Ausbildung oder Studium verhindern. Die für Schüler und Studenten interessanten Jobs finden sich zuhauf an Schwarzen Brettern, bei der Arbeitsagentur , in Zeitungen und Magazinen oder im Internet.

Im Folgenden sind die interessantesten Internetjobbörsen für Schüler und Studenten vorgestellt und aufgelistet.

www.jobber.de
Hier findet man schwerpunktmäßig kurzfristige Jobs für wenige Wochen ohne hohe Qualifikationsanforderungen. Der Stundenlohn variiert zwischen sieben und 30 Euro. Monatlich werden auf der Seite acht- bis zehntausend Jobs an mehr als 30.000 Bewerber vermittelt.

www.jobmailing.de
Die Seite ist besonders aufgrund der hier streng beachteten sozialen Gerechtigkeit hoch geschätzt. Schließlich werden nur bezahlte Praktika (ab 300 Euro) und Jobs mit einem Mindestlohn von sieben Euro vermittelt.

www.monster.de
Mit 70 Prozent Marktanteil und monatlich 35.000 neuen Stellen diese Adresse die größte aller Online-Stellenvermittlungen. Zwar finden sich hier kaum Schüler- und Studentenjobs, dafür kann die Seite aber mit einigen nützlichen Tools punkten. So gibt es z.B. einen Leitfaden und Tipps wie: “Welches Gehalt ist angemessen”.

www.berufsstart.stepstone.de
Die zweitgrößte Stellenbörse im Internet vermittelt tendenziell eher an höher qualifizierte Bewerber, aber es findet sich auch eine Reihe an einfachen Studentenjobs.

www.jobs3000.net
Für Schüler und Studenten ist diese Seite das reinste Paradies. Das Angebot beschränkt sich auf kurzfristige Neben- und Mini-Jobs auf 400 und 800-Euro-Basis. Etwa 800 bis 1.000 Angebote stehen ständig bundesweit zur Verfügung. Oftmals kann man aber auch saisonale Jobs als Animateur im Süden Europas ergattern – für Studenten eine gute Alternative zu teurem Urlaub.

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