Als Selbständiger müssen Sie rechtzeitig reagieren

Ihre Firma ist nicht nur Ihre Einkommensquelle, sondern in den meisten Fällen auch die Altersvorsorge

Beides steht im Verlauf der Krise akut auf dem Spiel. Es ist sogar noch weitaus schlimmer: Viele Unternehmer pumpen fortlaufend mehr von ihren Ersparnissen in die Firma, verpfänden Privateigentum und versuchen zu erhalten oder zu retten, was im jetzigen Umfang nicht mehr zu halten ist. Die Folgen sind katastrophal: Die Unternehmer arbeiten mehr und härter denn je und verlieren am Schluss doch alles. Die letzte Weltwirtschaftskrise hat circa 40 % aller Firmen dahingerafft und eine millionenfache Armut bei Unternehmerfamilien hervorgebracht. Davor sollten Sie sich unbedingt schützen und jetzt agieren!

Viele Unternehmer müssen schon jetzt Umsatz- und Auftragseinbrüche hinnehmen. Leider steht die wirklich harte Zeit bei weitem noch vor uns und daher rate ich Ihnen, die Situation und den weiteren Ausblick genau zu analysieren und der Wahrheit konsequent ins Auge zu sehen. Das wirtschaftliche Umfeld wird sich in der nächsten Zeit weiter verschlechtern. Lassen Sie sich bei dieser wichtigen Sache keinen Sand in die Augen streuen. Planen und hoffen Sie nicht auf eine überraschende Wende, die Ihnen unangenehme Entscheidungen erspart. Jeder der jetzt nicht agiert wird möglicherweise alles verlieren!

Lesen Sie meinen Sonder-Report

“Warum ein XXl-Crash droht und wie Sie sich schützen können”

(Gratis und unverbindlich, klicken Sie hier und laden Sie ihn sofort herunter)

Sie müssen Ihre Firma wetterfest machen und die Kosten dem reduzierten Auftrags- und Umsatzumfang anpassen. Dazu gehören ggf. auch eine neue Ausrichtung und der Abbau von Personal. Prüfen Sie, wie krisensicher Ihr Unternehmen, Ihr Markt, Ihre Kunden, Ihre Lieferanten etc. sind. Sind Ihre Produkte und Dienste auch in der Krise gefragt? Kaufen die Leute bei Ihnen auch bei stark einbrechender Kaufkraft? Analysieren Sie dies gründlich und genau. Und leiten Sie die erforderlichen Maßnahmen sofort ein. Noch besteht ein Handlungsspielraum, in absehbarer Zeit fehlen Ihnen möglicherweise die Aufträge, das Geld und die Gläubiger sitzen Ihnen im Nacken.

Konzentrieren Sie sich auf Ihre Stärken und maximieren Sie Ihren Verdienst

Sie können vieles im Hinblick auf die Krise tun, das Beste wird jedoch sein, stark und weitestgehend unabhängig zu sein. Legen Sie daher Ihr Hauptaugenmerk auf sichere Geschäfte und auf Ihre besten Einkommensmöglichkeiten. Womit verdienen Sie mit dem geringsten Aufwand in der kürzesten Zeit das meiste Geld? Was sind Ihre besten Geldquellen und wie können Sie sich besser darauf konzentrieren? Ich empfehle hierzu Covermein überarbeitetes Erfolgsbuch mit dem Titel „Wie man sein Einkommen mit weniger Aufwand verdoppelt“. Darin beschreibe ich, wie ein Selbstständiger, Freiberufler, Unternehmer, aber auch jeder andere Erfolgssuchende, sein Einkommen innerhalb kürzester Zeit deutlich steigern kann.

Lassen Sie sich auf keine Experimente ein und starten Sie auch keine neuen und unerprobten Geschäfte, die erst mit großer Zeitverzögerung Geld bringen. Das Motto der jetzigen Zeit lautet sollte sein: Was bringt jetzt am wahrscheinlichsten und am schnellsten das meiste Geld. Bedeutend sind kurze Zahlungsziele und sichere Einkünfte. Festigen Sie Ihre Bindungen zu stabilen und zuverlässigen Partnern.

Überlegen Sie, ob Ihre Firma in der Krise überlebensfähig ist. Sind Ihre Produkte in der Krise weiterhin gefragt? Bekommen Sie die nötigen Rohstoffe, Materialien? Sind Ihre Abnehmer auch künftig noch zahlungsfähig? Kommen Sie in schweren Zeiten mit der jetzigen Kostenstruktur über die Runden? Wird Ihre Firma von höheren Energiekosten tangiert? Wird auch dann eine gute Auslastung für alle Mitarbeiter gegeben sein? Benötigen Sie den kompletten vorhandenen Personalstamm?

Verstärken Sie die Werbung

Gerade in schweren Zeiten ist es wichtig, wegfallende Kunden und Umsätze durch Neugeschäft zu kompensieren. Auch wenn die Mittel knapper werden, darf bei Werbung nicht gespart werden. Werben Sie mehr als bisher. Analysieren Sie Ihre bisherigen Marketingaktivitäten und setzen Sie auf die effektivsten. Was bringt mit dem wenigsten Aufwand die besten Reaktionen. Ihre bisherige Kunden sind die allererste Quelle. Wie können Sie hieraus neues Geschäft generieren?

Verbessern Sie Ihre finanzielle Situation, indem Sie …

Ihren Schuldenstand so weit als möglich reduzieren und die Eigenkapitalausstattung erhöhen! Überprüfen Sie alle laufenden Verbindlichkeiten und vereinbaren Sie feste Darlehen mit einer Zinsfestschreibung, die Ihnen jedoch Raum für Sondertilgungen offen lassen. Sehr wichtig sind niedrige Raten, so dass ein finanzieller Spielraum verbleibt. Kalkulieren Sie so, dass Sie Ihre Verpflichtungen auch bei zurückgehenden Umsätzen nachkommen können.

Tätigen Sie keine Investitionen, die erst nach langer Zeit Erträge bringen. Schließen Sie nur Mietverträge mit kurzen Kündigungsfristen ab. Es ist nicht auszuschließen, dass Sie in Kürze weniger Flächen benötigen. Andererseits können Sie bei auslaufenden Mietverträgen mit Ihrem Vermieter eine bessere Miete aushandeln.

Wenn Sie investieren, so seien Sie dabei sehr sparsam. Es muss nicht unbedingt ein nagelneuer und bestausgestatteter Transporter sein; es muss auch nicht der beste Computer sein, vieles bekommt man jetzt gebraucht sehr günstig. Halten Sie Ihr Geld zusammen und legen Sie stattdessen Reserven an.

Treffen Sie die nötigen Personalentscheidungen

Sorgen Sie auch im personellen Bereich dafür, dass Sie flexibel bleiben. Speziell kleine Unternehmer tun sich oft schwer, Personal zu entlassen, mit dem sie täglich zusammenarbeiten. Das kann in einer deflationären Phase fatal sein, wenn die Kosten bei rückläufigen Erlöse unverändert hoch sind.

Hinsichtlich Ihrer finanziellen Forderungen gegenüber Kunden sollten Sie darauf achten, dass die Zahlungen kurzfristig und umgehend erfolgen. Lassen Sie sich auf keine langen Zahlungsziele ein, und seien Sie bei schlechten Zahlern vorsichtig und sehr wachsam. Liefern Sie notfalls nur gegen Vorauskasse, Bürgschaft oder ähnliches. Es ist in diesem Moment der richtige Zeitpunkt, sich an den Wechsel zu erinnern, der eine ideale Möglichkeit zur einfachen Sicherung und Abtretung von Unternehmens- und Privatforderungen ist.

Reduzieren Sie die Lagerbestände

Gehen Sie daran, Ihre vorhandenen Lagerbestände abzubauen, um mit den frei werdenden Mitteln Schulden zu reduzieren und Bargeldvorräte aufzubauen. In einer deflationären Krise ist es leicht möglich, dass Sie  einen Konkurrenten zu einem Spottpreis oder auch wertvolle Produktionsmittel und Rohstoffe günstig anschaffen können, wenn Sie über ausreichend Finanzmittel verfügen.

Reduzieren Sie die privaten Entnahmen und seien Sie bei allen Ausgaben sehr sparsam. Jeder Euro mehr auf dem Konto erhöht Ihre Überlebenschance. Schauen Sie, dass mehr Geld tatsächlich in der Firma bleibt.

Können Sie Steuervorauszahlungen reduzieren?

Prüfen Sie Ihre Steuervorauszahlungen und überlegen Sie, ob diese in der festgesetzten Höhe tatsächlich korrekt sind. Gibt es diesbezüglich erlaubte Möglichkeiten, diese jetzt zu senken, um Geld in der Firma zu lassen? Falls dies in Ihrem Falle möglich ist, müssen Sie damit allerdings sehr sorgfältig umgehen, nicht dass das Finanzamt später Ihre Firma durch Zwangsmaßnahmen in Schwierigkeiten bringt. Vom Fiskus haben Sie in Notzeiten keine Gnade zu erwarten, da der Staat dann um das eigene Überleben kämpft. Als weitere Möglichkeit können Sie die Rechtsform ändern, um laufenden Vorauszahlungen zu mindern.

Spezieller Tipp für Sie: Aktivieren Sie Ihre Internetseite oder bauen Sie sich ein zusätzliches Standbein auf

Nutzen Sie Ihre unternehmerischen Fähigkeiten und die vorhandene Infrastruktur (bestehende Internetseite) und schaffen Sie zusätzliche Einnahmequelle(n) übers Internet. Das bietet enorme Möglichkeiten.

Sie können mit einer gezielten Verbesserung Ihrer bestehenden oder durch die Errichtung zusätzlicher Internetseiten weiteren Umsatz generieren. Dafür brauchen Sie weder spezielle Vorkenntnisse noch sonderlich viel Aufwand. Das Internet revolutioniert die Wirtschaft und bietet – wie jede neue Epoche – schier unbegrenzte Möglichkeiten. Sie sollten sich davon eine Scheibe abschneiden. Wenn Sie jetzt eine Internetseite haben, die zwar schön ist und im Netz steht, aber kaum Umsatz bringt, müssen Sie unbedingt weiter lesen.

Ich empfehle Ihnen zu diesem wichtigen Thema Ratgeber von Dr. Pott, die ich derzeit auch wieder lese und die mich immer wieder durch Ihre Einfachheit und Logik beeindrucken. Dr. Pott ist ein erfolgreicher Internetunternehmer und man merkt, dass er genau das beschreibt, was wirklich wichtig ist und tatsächlich funktioniert. So kann jeder von Null auf starten.

dr-pott-wissen-internetDr. Pott schrieb mir hierzu folgendes:

„Sie schreiben völlig in Übereinstimmung mit dem, was auch ich immer lehre, dass eine Teilzeittätigkeit neben einem Hauptberuf von jedem durchgeführt werden kann und Unabhängigkeit schafft.

Viel wichtiger ist aber, dass Sie durch den Aufbau einer Kundendatenbank eine Geldmaschine haben. 1948 zu Zeiten der Währungsreform wurden bei der Umstellung der Reichsmark auf die DM Geldguthaben im Verhältnis 100:6,5 konvertiert, Menschen mit Bargeld also enteignet. Krisengewinner waren diejenigen, die über Produktivkapital – also Maschinen, Fließbänder, Produktionsanlagen – verfügten. Heute ist dies Produktivkapital die eigene Adresskartei, im Internet-Zeitalter also die E-Mail-Liste.

Im Schlimmsten aller Fälle hat der, der eine E-Mail-Kundenbank hat, die Möglichkeit, Geld aus dem Nichts zu schöpfen: Findet ein Währungsschnitt statt, so bieten Sie gleich am Tag darauf ein neues Produkt oder eine Dienstleistung an und profitieren dann sogar von der Krise.“

Was brauchen Sie dafür? Diese Ratgeber bekommen Sie ab 19,95 Euro und für die wesentliche Grundausstattung inklusive der ersten Internetseite dürften kaum mehr als 350 Euro erforderlich sein. Dann sollten Sie einige Stunden lesen und die eigene Seite erstellen oder die Bestehende anpassen. Herr Pott bietet eine Geld-zurück-Garantie, falls Sie damit keinen Erfolg haben. Also eine wirklich risikolose Angelegenheit. Informieren Sie sich hier.

Mir gefällt an einer Internetseite, dass diese vierundzwanzig Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr aktiv ist. Man baut sich damit Stück für Stück eine neue Basis auf. Eine Internetseite kann von jedem Ort der Welt betreut und gepflegt werden.

Im Krisenvorsorgeforum war dies der am häufigsten geklickte Beitrag. Für mehr Informationen besuchen Sie unser Forum