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    <title>Krisenvorsorge</title>
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    <lastBuildDate>Sat, 4 Feb 2012 23:58:40 CET</lastBuildDate>
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      <title>Krisenvorsorge</title>
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      <title>Umfrage: Konsum schlägt Vorsorge</title>
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      <description>&lt;p&gt;Die millionenschweren Kampagnen der deutschen Versicherungswirtschaft in der Vergangenheit bleiben ohne Wirkung. Das Interesse der Deutschen an der privaten Altersvorsorge geht unaufhaltsam zur&amp;uuml;ck. Immer weniger Menschen sind willens, &amp;uuml;berhaupt noch Geld f&amp;uuml;r die Policen der Assekuranz auszugeben. Zugleich misstrauen immer mehr Deutsche der Riester-Rente. Das ist die zentrale Botschaft einer repr&amp;auml;sentativen Umfrage des Allensbach-Instituts f&amp;uuml;r den Gesamtverband Deutsche Versicherungswirtschaft (GDV), die der GDV am Donnerstag vorgestellt hat. [...]&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Dennoch ist dieser Befund insofern bemerkenswert, als 40 Prozent der Bundesb&amp;uuml;rger, die noch nicht im Rentenalter sind, &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.manager-magazin.de/finanzen/versicherungen/0,2828,811597,00.html&quot;&gt;ihre Altersvorsorge f&amp;uuml;r unzureichend halten.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(0, 0, 255);&quot;&gt;Diese Haltung ist widerspr&amp;uuml;chlich aber durchaus verst&amp;auml;ndlich - zumindest in Bezug auf das Misstrauen in den Euro und sein &amp;Uuml;berleben. Ab einem gewissen Alter ist sie jedoch schlicht naiv, da das Vorsorgeproblem nicht von allein verschwinden oder uns einfach von Vater Staat oder irgendeiner anderen Autorit&amp;auml;t abgenommen wird. Wer es noch kann, sollte lieber gr&amp;uuml;ndlich nachdenken, ob das knappe Geld besser in Unterhaltungselektronik und Designerklamotten oder in Vorsorgema&amp;szlig;nahmen flie&amp;szlig;t.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 4 Feb 2012 22:44:55 CET</pubDate>
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      <title>Unser täglich Brot</title>
            <link>http://krisenvorsorge.com/modules/news/article.php?storyid=4071</link>
      <description>&lt;p&gt;Brot ist weit mehr als Brot. Es ist seit Jahrtausenden Sinnbild von Nahrung, k&amp;ouml;rperlicher und seelischer Kraft, Lebenskraft. Das findet seinen Ausdruck z.B. im Gebet: &amp;quot;Unser t&amp;auml;glich Brot gib uns heute&amp;quot; (Matth.6,11), [...]&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Diese Samen und Getreide haben noch einen anderen Vorzug. Sie enthalten wie kein anderes &amp;quot;Lebens&amp;quot;mittel die meisten lebens- und gesundheitsnotwendigen Wirkstoffe, Energietr&amp;auml;ger, genetischen Informationen und biochemischen Werkzeuge, um neues Leben zu entwickeln. Das nutzen viele h&amp;ouml;here Lebewesen, nicht nur der Mensch, um Zellvermehrung (in der Entwicklungsphase vom befruchteten Ei bis zum erwachsenen Organismus) und Zellersatz (st&amp;auml;ndige Zellverj&amp;uuml;ngung im Erwachsenenalter) in Gang zu halten. Solange der Mensch diese &amp;quot;Lebensgemeinschaft mit den Getreiden&amp;quot; (Titel eines Buches von Prof. Dr. Werner Kollath, der diese Zusammenh&amp;auml;nge erforschte) aufrecht erhielt, ging es ihm gut. Als er sie aber aufk&amp;uuml;ndigte, indem er nur noch den St&amp;auml;rkeauszug aus den Getreiden (&amp;quot;Auszugsmehle&amp;quot;) zur Herstellung von Brot benutzte, und die Getreide an Tiere verf&amp;uuml;tterte, um deren Fleisch zu verzehren, setzten die massenhaften chronischen Zivilisationskrankheiten ein - mit einem Verz&amp;ouml;gerungsfaktor von etwa 20 Jahren, der von den Forschern Cleave und Campbell nachgewiesen wurde. &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(0, 0, 255);&quot;&gt;Den Artikel haben wir der &lt;a href=&quot;http://www.dr-schnitzer.de/vkoing01.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Website von Dr. Johann Georg Schnitzer&lt;/a&gt; entnommen, die sehr gute und nicht selten brisante Informationen zu vielen Ern&amp;auml;hrungs- und Gesundheitsthemen bietet. Wir selbst haben das Wissen &amp;uuml;ber sinnvolle Ern&amp;auml;hrung mit Getreide ausprobiert und &lt;a href=&quot;http://krisenvorsorge.com/modules/wsContent/index.php?page=139&amp;location_id=85&amp;highlight=schnitzer&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;gute Erfahrungen damit gemacht&lt;/a&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 4 Feb 2012 20:22:55 CET</pubDate>
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    </item>
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      <title>Griechenland-Pleite rückt näher: Koalition lehnt Troika-Forderungen ab</title>
            <link>http://krisenvorsorge.com/modules/news/article.php?storyid=4070</link>
      <description>&lt;p&gt;In Griechenland stehen die Zeichen auf Konfrontation: Die F&amp;uuml;hrer aller drei Parteien haben die Forderung der Troika aus EU, EZB und IWF abgelehnt, die L&amp;ouml;hne weiter zu k&amp;uuml;rzen. Auch die PASOK ist nicht zu weiteren Einschnitten im Gehaltsgef&amp;uuml;ge bereit. Insbesondere eine Forderung ist f&amp;uuml;r die Parteien inakzeptabel, auf der die Troika jedoch besteht: Der Mindestlohn soll sofort um 25% gek&amp;uuml;rzt werden. Statt dessen schlugen die Parteien vor, die L&amp;ouml;hne f&amp;uuml;r drei Jahre einzufrieren und die Sozialversicherungsbeitr&amp;auml;ge um 10% zu k&amp;uuml;rzen. &lt;a href=&quot;http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2012/02/37500/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Diesen Vorschlag wiederum lehnte die Troika ab.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(0, 0, 255);&quot;&gt;Interessant ist, dass dieser Stillstand in erster Linie aus wahlkampftaktischem Gepl&amp;auml;nkel resultiert und dass dies auch den Zustand beeinflusst, in dem der &amp;quot;gl&amp;uuml;ckliche Gewinner&amp;quot; das Land dann &amp;uuml;bernimmt. Wie auch immer diese Verhandlungsrunde ausgeht: man darf in jedem Falle davon augehen, dass die Siegerpartei ihre Haltung nach dem Wahlsieg sehr schnell &amp;auml;ndert.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 4 Feb 2012 18:10:02 CET</pubDate>
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    </item>
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      <title>Der Euro plündert Deutschland</title>
            <link>http://krisenvorsorge.com/modules/news/article.php?storyid=4068</link>
      <description>&lt;p&gt;In nicht ganz einem Monat, am 20. Februar 2012, will die deutsche Bundesregierung unter Angela Merkel den zeitlich nicht befristeten Euro-&amp;raquo;Rettungsschirm&amp;laquo; ESM gegen den Willen der Mehrheit der Bev&amp;ouml;lkerung und gegen jegliche Vernunft durchsetzen. Der fr&amp;uuml;here Vorstandsvorsitzende der Thyssen AG, Dieter Spethmann, warnt seit Jahren vor den Folgen der unkontrollierten Euroisierung. Erst vor wenigen Tagen forderte der Wirtschaftsboss in einem Interview, Deutschland m&amp;uuml;sse die Euro-Zone unverz&amp;uuml;glich verlassen. Ohne Aufwertung der eigenen W&amp;auml;hrung verschenke die Bundesrepublik gro&amp;szlig;e Teile ihres Wohlstands: &amp;raquo;Auch wenn es Barroso, Merkel &amp;amp; Co. noch nicht wahrhaben wollen: Das Euro-Experiment ist gescheitert!&amp;laquo; Spethmann f&amp;uuml;hrte vor Kurzem bereits in nachfolgendem Bericht die dramatischen Gefahren des ESM f&amp;uuml;r Deutschland und ganz Europa aus und stellt fest, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, wann Deutschland endg&amp;uuml;ltig in die Knie geht &amp;ndash; auch politisch: &lt;a href=&quot;http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/dieter-spethmann/der-euro-pluendert-deutschland.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&amp;raquo;Dann w&amp;auml;re nach der Weimarer Republik (1933) auch der Versuch der zweiten deutschen Republik gescheitert &amp;ndash; gescheitert an der politischen Intransigenz gewisser politischer Freunde&amp;laquo;.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(0, 0, 255);&quot;&gt;Spethmann steht mit seinen Warnungen nat&amp;uuml;rlich nicht alleine da. Vor allem das &lt;a href=&quot;http://eurodemostuttgart.wordpress.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Aktionsb&amp;uuml;ndnis direkte Demokratie&lt;/a&gt; engagiert sich stark, um auf die unkalkulierbaren Risiken der &amp;quot;Rettungs&amp;quot;ma&amp;szlig;nahmen aufmerksam zu machen. Seiner Meinung nach ist der ESM ein Mechanismus, der den ohnehin unaufhaltsamen Euro-Zerfall nur verlustreich in die L&amp;auml;nge zieht und die Folgen dramatisch verschlimmert.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 4 Feb 2012 15:04:37 CET</pubDate>
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    </item>
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      <title>US-Arbeitslosen-Statistik: Manipulation der Zahlen soll Märkte beruhigen </title>
            <link>http://krisenvorsorge.com/modules/news/article.php?storyid=4067</link>
      <description>&lt;p&gt;Die am Freitag ver&amp;ouml;ffentlichten Zahlen zur US-Arbeitslosigkeit zeigen: 446.000 neue Jobs wurden in den vergangenen Monaten geschaffen. Eine andere, nicht ver&amp;ouml;ffentlichte Statistik desselben Amtes zeigt, dass die Zahl der neuen Stellen um 2,9 Millionen zur&amp;uuml;ckgegangen ist. Der Trick: Die tats&amp;auml;chliche Zahl wurde &amp;bdquo;saisonal bereinigt&amp;ldquo; &amp;ndash; &lt;a href=&quot;http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2012/02/37496/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;und schon sieht die Welt f&amp;uuml;r Obama und die Aktienm&amp;auml;rkte viel freundlicher aus. &lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(0, 0, 255);&quot;&gt;Deswegen schrieb ich eben in der Finanzkrise-Aktuell Rubrik von &amp;quot;Trends in der Arbeitslosenstatistik&amp;quot;, da deren gezielte F&amp;auml;lschung nicht nur in Amerika ein ganz normaler Vorgang geworden ist. Dadurch werden zwar positive aber eben schlicht fals&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(0, 0, 255);&quot;&gt;che Marktsignale gesetzt, die dann noch eine weitere Runde des gro&amp;szlig;en Spiels erm&amp;ouml;glichen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 4 Feb 2012 14:32:47 CET</pubDate>
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      <title>Die Aktien und das Gold</title>
            <link>http://krisenvorsorge.com/modules/news/article.php?storyid=4066</link>
      <description>&lt;p&gt;Ein &amp;uuml;beraus positiver Bericht zum US-Arbeitsmarkt am Freitag, daraufhin ein H&amp;uuml;pfer der Aktienkurse in den USA und in Europa nach oben, aber die Preise von Gold und Silber reagieren erst einmal negativ. Wie reimt sich das zusammen?&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Die Antwort ergibt sich aus dem komplexen Zusammenhang von wachsenden Schuldenbergen, Ma&amp;szlig;nahmen zur Belebung der Konjunktur h&amp;uuml;ben wie dr&amp;uuml;ben, anhaltenden Versuchen zur Euro-Rettung (nach wie vor mit Griechenland im Fokus) und Investoren, die all das auf ihre Weise mit wechselnder Vorliebe mal f&amp;uuml;r die eine, mal f&amp;uuml;r die andere Anlageklasse quittieren.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(0, 0, 255);&quot;&gt;Zusammenfassen liesse sich Gbureks Artikel so: wie man die &amp;ouml;konomischen Entwicklungen und Fundamentaldaten auch dreht und wendet, &lt;a href=&quot;http://www.rottmeyer.de/die-aktien-und-das-gold-2/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;mit Gold bleibt man der Verliererstra&amp;szlig;e mit h&amp;ouml;chster Wahrscheinlichkeit fern.&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 4 Feb 2012 14:07:44 CET</pubDate>
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      <title>Silber in Euro - Welche Marken müssen Anleger beachten?</title>
            <link>http://krisenvorsorge.com/modules/news/article.php?storyid=4065</link>
      <description>&lt;p&gt;F&amp;uuml;r Silber verlief das Jahre 2011 &amp;auml;u&amp;szlig;erst turbulent. Crash- und Rally-Phasen wechselten sich alle paar Monate ab. In der Summe war es jedoch ein negatives Jahre. Der Silberpreis verlor in USD nominal &amp;uuml;ber 10%. Auch umgerechnet in unsere harte Europ&amp;auml;ische Gemeinschaftsw&amp;auml;hrung sieht es nur geringf&amp;uuml;gig besser aus. Silber verlor auf Jahressicht in Euro gut 8%. Im Folgenden m&amp;ouml;chte ich Ihnen zeigen, wie sich das Jahr 2011 im langfristigen Zeitfenster einordnen l&amp;auml;sst. &lt;a href=&quot;http://goldseiten.de/artikel/126880--Elliott-Waves~-Silber-in-Euro---Welche-Marken-muessen-Anleger-beachten.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Wo liegen f&amp;uuml;r Silber-Anleger aus dem Euro-Raum wichtige charttechnische Kursmarken? Wo m&amp;ouml;gliche Ziele?&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(0, 0, 255);&quot;&gt;Robert Schr&amp;ouml;der arbeitet heraus, welche Erkenntnisse wir aus den Achterbahnfahrten des vergangenen Jahres ziehen k&amp;ouml;nnen. Die von ihm als Analyseinstrument verwendeten Elliott-Waves-Prinzipien sind Vielen aufgrund der &amp;quot;irrationalen&amp;quot; Herleitung der Gesetze suspekt, w&amp;auml;hrend andere gerade hierin eine St&amp;auml;rke der Methode sehen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 4 Feb 2012 13:57:50 CET</pubDate>
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    </item>
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      <title>Ist die Krise nun vorbei? </title>
            <link>http://krisenvorsorge.com/modules/news/article.php?storyid=4064</link>
      <description>&lt;p&gt;In den USA sind au&amp;szlig;erhalb der Landwirtschaft 243.000 neue Stellen geschaffen worden. Analysten hatten, wie gestern bereits berichtet, lediglich mit 170.000 Stellen gerechnet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn Sie sich die Tendenz der vorherigen Monate anschauen, erkennen Sie nun einen klaren, sich beschleunigenden Aufw&amp;auml;rtstrend. Sollte diese Entwicklung anhalten, w&amp;auml;re das ein sehr bullishes Zeichen. Aber von einem &amp;quot;Stellenwunder &amp;quot; zu sprechen, ist selbstredend noch viel zu fr&amp;uuml;h. &lt;a href=&quot;http://www.wallstreet-online.de/nachricht/4507202-krise-vorbei&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Immer noch bleiben die Zahlen unter 300.000 und das ist auf Dauer einfach zu wenig.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(0, 0, 255);&quot;&gt;Die Eingangsfrage, ob die Krise vorbei sei, ist nat&amp;uuml;rlich eine rein Rhetorische. Spekulieren kann man hier nur, wenn man den Blickwinkel auf kurzfristige Trends im Arbeitsmarkt (bzw. in der Arbeitsmarktstatistik) und B&amp;ouml;rsenwerte verengt.&lt;/span&gt; &lt;span style=&quot;color: rgb(0, 0, 255);&quot;&gt;Konsequenterweise verweist der Autor dann auch auf seine Weigerung, die Spekulationen auf Umfang und Zeitpunkt des Griechenland-Haircuts auszuweiten.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 4 Feb 2012 13:49:18 CET</pubDate>
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    </item>
        <item>
      <title>Weltbank warnt vor antideutscher Stimmung in Europa</title>
            <link>http://krisenvorsorge.com/modules/news/article.php?storyid=4063</link>
      <description>&lt;p&gt;Der Pr&amp;auml;sident der Weltbank Robert Zoellick hat vor einer m&amp;ouml;glichen antideutschen Stimmung in Europa gewarnt, f&amp;uuml;r den Fall dass die Krise in der Eurozone eskaliert. &lt;a href=&quot;http://www.gegenfrage.com/weltbank-warnt-vor-antideutscher-stimmung-in-europa/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Grund sei der strenge Sparkurs, den die Bundesregierung den anderen Mitgliedsstaaten vorschreibt&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(0, 0, 255);&quot;&gt;In der Geschichte der EU zeigt sich immer wieder, dass die &amp;ouml;konomische Aneinanderkettung unterschiedlicher Nationen und Mentalit&amp;auml;ten eben nicht verbindend und integrativ wirkt, sondern Neid sch&amp;uuml;ren und alte Vorurteile wiederbeleben kann.. Gerade dort lauert oft der gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Sprengstoff.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 4 Feb 2012 13:39:41 CET</pubDate>
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    </item>
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      <title>Crash  ohne Ausweg</title>
            <link>http://krisenvorsorge.com/modules/news/article.php?storyid=4003</link>
      <description>Die einfache und schmerzfreie L&amp;ouml;sung kann es nicht mehr geben. Unser Geldwesen ist so weit dem Kollaps entgegen getrieben, dass es nun keinen leichten Ausweg mehr geben kann. Der planlose, kurzsichtige Aktionismus der Politik hat die Krise schon l&amp;auml;ngst soweit getrieben, dass es ein Zur&amp;uuml;ck nicht mehr gibt. Steuererh&amp;ouml;hungen und drastische Sparma&amp;szlig;nahmen sollen es nun bringen &amp;ndash; doch genau das wird den Untergang noch beschleunigen. &lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 4 Feb 2012 06:02:00 CET</pubDate>
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