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Finanzkrise - umfassende Krisenvorsorge
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Verteidigung

 

Verteidigung

In dem angenommenen Krisenfall muss man auch mit verschiedenen unmittelbaren Bedrohungen rechnen. Plünderungen, Einbrüche, Überfälle, Diebstähle werden dann wahrscheinlich zur Tagesordnung gehören. Wenn es z. B. Probleme mit der Energieversorgung gibt und abends die Straßenlaternen abgeschaltet werden und es auch in Privathaushalten dunkel ist, wird schnell allerlei Gesindel unterwegs sein.

Sie denken, diese Überlegung geht zu weit? Schön wär’s. Überlegen Sie mal: Was glauben Sie denken hunderttausende, die erkennen, dass Sie jahrelang Beiträge bezahlt haben ("die Rente ist sicher") und nun gesagt bekommen, die Kasse ist leer? Oder Menschen, die von staatlicher Hilfe leben und nun - bei stark steigenden Preisen für das Lebensnotwendige - mit einem Bruchteil davon klar kommen müssen? In Deutschland leben Millionen von staatlichen Geldern.

Was denken Sie, wird passieren, wenn die Banken nicht mehr öffnen, die Geschäfte leer sind und die öffentliche Ordnung zusammen bricht? Man sieht es schon heute an den Krawallen in Paris, wo gewaltbereite Jugendliche es in "normalen" Zeiten schaffen, Stadtteile in Flammen zu stecken und die Ordnungskräfte nur zuschauen? Oder in Berlin, wo die Polizei in manche Stadtteile Nachts nicht mehr hinein fährt. Das sind Zustände ohne ein Massenchaos, ohne einen Zusammenbruch bzw. ernsthafte Störungen in der Infrastruktur.

Daher stellt sich die Frage, was können Sie tun, dass Sie sicher sind? Was ist bezüglich Ihrer
Wohnstätte zu beachten? Dem Umgang mit andern und können Sie sich bei Übergriffen verteidigen? Welche Möglichkeiten sind zulässig, für Sie durchführbar und welche tatsächlich realistisch?

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