Wie können Sie sich wirksam vor Gefahren schützen?

Im weiteren Verlauf der Krise rutschen immer mehr Menschen in Armut ab und viele geraten so auf eine falsche, kriminelle Bahn. Die Hoffnung, dass die kommende Krise friedlich abläuft, wird sich leider nicht erfüllen. Denn wenn Menschen in Not sind, erwachen die Urinstinkte wieder und jeder kämpft zunächst um sein Wohl. Dies trifft ganz besonders auf unvorbereitete und schlecht vorbereitete Mitmenschen zu. Daher sollte die persönliche Sicherheit in folgendem mehrstufigen Vorgehen so weit wie möglich verbessert werden:

  • Netzwerke knüpfen – gemeinsam ist man stärker
  • Das eigene Zuhause sichern
  • Selbstverteidigungsfähigkeiten erlernen und verbessern

1. Gemeinsam ist man stärker, deshalb sollte man frühzeitig Gleichgesinnte suchen und mit ihnen kooperieren

  • Ein gutes Verhältnis mit den Nachbarn und Mitbewohnern herstellen
  • Ähnlich denkende Menschen in der unmittelbaren Umgebung finden
  • Netzwerke, Stammtische oder ähnliches gründen und konkrete Vorsorgemaßnahmen erarbeiten

2. Sicherheit der Wohnstätte prüfen

Zugleich sollten Sie Ihr Zuhause in Augenschein nehmen: Prüfen Sie das Haus oder die Wohnung auf die Sicherheit hin. Hier können Sie als Anhaltspunkt diese Checkliste [130 KB] nutzen. Prüfen Sie, wie übersichtlich das Haus oder die Wohnung ist. Ob es Schwach- oder Einstiegspunkte gibt und ob seitens der Mitbewohner oder Nachbarn eine Gefahr ausgehen könnte. Konkret können Sie sich wie folgt schützen:

  • Rollladensicherung gegen unbefugtes Hochschieben zulegen
  • Sie sollten Gitter an Erdgeschoss-, oder rückseitigen Fenstern anbringen
  • Lichtschächte sichern, Schlösser erneuern, Einstiegsmöglichkeiten verhindern
  • Unauffällige Kameras an unüberschaubaren Ecken installieren

3. Maßnahmen für die eigene Sicherheit (Selbstschutz)

Aufgrund der bevorstehenden Verwerfungen muss man mit Übergriffen und einer deutlich erhöhten Kriminalität rechnen, während gleichzeitig der Schutz durch die Polizei aufgrund von deren Überlastung abnehmen wird. Daher sollten Sie folgende Vorsichtsmaßnahmen treffen:

  • Sich psychologisch mit der Möglichkeit von Bedrohungen abfinden und auf sie einstellen
  • Körperlich fit sein, Sport treiben mit oder ohne Fitnessstudio, einen Selbstverteidigungskurs oder ein Boxtraining besuchen
  • Erlaubte Abwehrmittel zulegen: Pfefferspray, Pfefferspraypistole, Elektroschocker, Teleskop-Abwehrstock, Selbstverteidigungsschirm oder Armbrust

 

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Weitere wichtige Überlegungen zur Sicherheit:

Ich sprach mit einer Bekannten, die mit dem Thema Krisenvorsorge sehr vertraut ist. Sie sagte, sie hat sich bei einem Selbstverteidigungskurs angemeldet. Da musste sie mit einem Kunststoffmesser auf ihren Trainer losgehen und stellte erstaunt fest, dass sie das nicht konnte. Lassen Sie hier mal den Ernstfall eintreten. Sicher kommen dann andere, stärkere Überlebenstriebe hilfreich ins Spiel, doch trotzdem sollten Sie sich nicht allein auf Überlegungen verlasssen, sondern auch Erfahrungen sammeln.

Bereits jetzt greift die Unruhe schon soweit um sich, dass sogar die Polizei selbst in manchen deutschen Städten verschiedene Stadtteile meidet: Der Gewerkschafts-Chef der Polizei erklärt: „In Berlin oder im Duisburger Norden gibt es Stadtteile, in denen sich Polizisten kaum noch trauen, ein Auto anzuhalten, weil sie wissen, dass sie dann 50 Mann an der Backe haben.“ Und weiter: „Diese Übergriffe sind schon fast ein gezieltes Kräftemessen mit dem Staat.“ Eine Berliner Polizistin sagte im Juli: „Es gibt Stadtteile oder Straßenzüge, da warten wir bei Einsätzen echt ab, bis wir einfach mehr Kollegen sind. Es ist einfach zu gefährlich, direkt dort einzugreifen.“

Haben Sie Erfahrung mit Kampfsport oder Selbstverteidigung? Das dürften nur die Wenigsten unter Ihnen haben, ebenso wie persönliche Erfahrungen in einer Schlägerei. Im Prinzip ist das auch gut so, denn wir sind ja alle friedliebende Menschen. Nur, im Ernstall interessiert das Ihren Kontrahenten wenig und Sie müssen trotzdem ohne wenn und aber ran, um sich und Ihre Familie zu schützen. Daher rate ich unbedingt, dass Sie sich sofort für mindestens ein halbes Jahr bei einem Selbstverteidigungskurs anmelden.

Hinterfragen Sie als zweites Ihr momentanes Verhalten: Eruieren Sie, ob und wie Sie durch bewusstes und (noch) unbewusstes Auftreten und Verhalten unerwünschte Aufmerksamkeit anderer auf sich ziehen. Erwecksen Sie den Eindruck, dass bei Ihnen was zu holen ist? Prahlen Sie damit, über Gold, Silber und umfangreiche Vorräte zu verfügen? Fahren Sie ein teures Auto? Tragen Sie auffälligen Schmuck? Das alles sind Punkte, für die ich Sie sensibilisieren will, denn sie werden künftig wichtiger.

Die unverzichtbaren Ausrüstungsgegenstände für Ihre persönliche Krisenvorsorge bekommen Sie hier.