MMS – Ein ideales Mittel für die Krise

Die Amerikanische Gesellschaft für Analytische Chemie bescheinigte 1999 dem Wirkstoff Chlordioxid, der wirksamste Bakterienkiller in der Geschichte der Menschheit zu sein. Chlordioxid enthält hundertmal mehr Energie als reiner Sauerstoff – greift aber nur Erreger oder kranke Zellen an.

Nur zehn Tropfen dieser aktivierten mineralischen Substanz reichen schon aus, um 100 Liter Wasser im Laufe eines Tages zu entkeimen! Heute wird in vielen Ländern, unter anderem Australien und USA, Chlordioxid in der Lebensmittelindustrie, zur Wasseraufbereitung und zur Sterilisation von Oberflächen in Großküchen und in Krankenhäusern eingesetzt. Viele Länder setzen bei der Trinkwasserentkeimung ihres Wassersystems statt auf Chloridierung auf das wesentlich ungefährlichere Chlordioxid. Neuseeland hat 2003 seine Lebensmittelstandardvorschriften geändert und die äußerliche Desinfektion von Fisch, Fleisch und Geflügel, Obst und Gemüse mit Natriumchlorit genehmigt, weil bei dieser Vorgehensweise keine Spuren der Chemikalie mehr im Produkt nachweisbar sind und kein toxikologisches Risiko mehr besteht.

In einer Ausnahmesituation wie einer echten Krise, wo Wasser schwer zu finden ist und dann möglicherweise durch Keime belastet, ist ein Fläschchen MMS unbezahlbar – im Zweifelsfall lebensrettend. Auch bei Wunddesinfektion oder zum Entkeimen von Kochgeschirr und Essbesteck, Geschirr und Gläsern Tassen etc. im Falle einer Epidemie, wie sie in Notzeiten leicht ausbrechen kann, ist auf MMS Verlass. Allein deshalb gehören ein paar Flaschen dieses Mittels unbedingt zur Grundausrüstung für den Krisenfall.

Die Möglichkeiten, MMS für die Gesundheit von Mensch und Tier einzusetzen, gehen aber weit darüber hinaus.

Als Jim Humble während einer Expedition in den Tropen vor der schweren Situation stand, einem an Malaria erkrankten Kameraden helfen zu müssen, und keine Medikamente dafür zur Hand hatte, versuchte er es in der Not mit einem Chlordioxid-Wasserdesinfektionsmittel. Innerhalb eines Tages erholte sich der Patient so gut, dass er weiter an der Expedition teilnehmen konnte. Humble war davon so beeindruckt, dass er sich der Erforschung dieser Heilwirkung verschrieb.

Mittlerweile sind über 75.000 Malariaopfer durch MMS geheilt worden. Bei Aidskranken in Uganda stellte sich in Testreihen heraus, dass nach Einnahme von MMS bereits nach drei Tagen 60 % der Patienten als geheilt entlassen werden konnten, nach einem Monat waren es 98 % der mit MMS Behandelten. Im mexikanischen Bundesstaat Sonora hat eine auf Krebs spezialisierte Klinik die Behandlung mit MMS eingeführt, und sehr gute Erfahrungen damit gemacht.

Wie ist das möglich?

MMS ist eine 28 %ige Lösung aus Natriumchlorit (NaClO2) in Wasser. Dieser Stoff ist ein Salz. Die Lösung ist leicht basisch, aber stabil. Zerfällt dieses Natriumchlorit, entsteht Kochsalz (NaCL) und Wasser, also zwei vollkommen unschädliche Stoffe.

Fügt man nun eine Säure hinzu, wird diese Lösung „aktiviert“, und es entsteht das Gas Chlordioxid (ClO2), das auch wahrnehmbar nach Chlor riecht. Hier entsteht der eingangs erwähnte, höchst wirkungsvolle Keimkiller Chloridoxid. Es tötet alle anaeroben Mikroben und Parasiten – greift aber seltsamerweise die nützlichen Laktobakterien in der Darmflora nicht an. Als Rückstand bleibt einfaches Kochsalz zurück.

In medizinwissenschaftlichen Versuchen fand man heraus, dass aidsverseuchte Blutkonserven mit Natriumchlorit und Milchsäure behandelt, zuverlässig sämtliche HIV-Viren abtötete, ohne die roten Blutkörperchen zu beschädigen, und ganz nebenbei auch noch alle Grippeviren in der Konserve abtötete. Weitere klinische Versuche mit intravenösen Anwendungen von Natriumchlorit bei Autoimmunerkrankungen, Hepatitis und Lymphknotenkrebs zeigten gute Erfolge in der Unterdrückung der Autoimmunreaktion und der Antigenaktivität.

Interessanterweise wird genau das Natriumchlorit, das in MMS enthalten ist, unter der Bezeichnung SCD und mit anderen Preisen als Wirkstoff in Breitbanddesinfektionsmitteln eingesetzt, zur Zeit vornehmlich gegen MRSA-Stämme, Legionellen und das berüchtigte Norovirus.

Die Wirkung des Mittels bei Einnahme zeigt sich darin, dass das freigesetzte Chlordioxid sofort Zellen angreift und abtötet, die anaerob (also ohne Sauerstoff lebend) und negativ geladen sind. Die gesunden, durch das Blut mit Sauerstoff versorgten Zellen bleiben unangetastet. Damit bewirkt Chlordioxid auch quasi einen Zellerneuerungsprozess im Körper und Stimuliert das Immunsystem enorm.

Zwei Dinge muss der Anwender aber unbedingt beachten:

Die Einnahme von MMS (Natriumchlorit) stimuliert die Zellerneuerung, Immunabwehr und den körpereigenen Abtransport bzw. die Vernichtung abgestorbener Zellen sehr stark. Das stellt eine große Herausforderung für den Körper dar, von der er sich auch wieder erholen muss. Halten Sie also nach einer Behandlung mit MMS eine Ruhephase ein, in der sich der Körper wieder ausruht und Kraft sammelt. MMS ist nicht zur Daueranwendung geeignet.

Strenge Einhaltung der Dosierung! Wie der berühmte Paracelsus einmal sagte: „Die Dosis macht das Gift!“ Genau wie bei einem Medikament muss die richtige Dosierung genau beachtet werden. Hierzu gibt es – je nach Indikation – detaillierte Anleitungen auf der Webseite von Jim Humble und anderen Experten für die Einnahme von MMS.

Vitamin C wirkt wie ein Gegenmittel und daher darf man während der Einnahme von MMS keine vitaminhaltigen Früchte oder Vitaminpräparate zu sich nehmen

Warnhinweis: Nicht unverdünnt einnehmen! Von Kindern unbedingt fernhalten. Spritzer auf die Haut oder in die Augen mit viel Wasser auswaschen. MMS und seine Mischung nicht mit Metall in Berührung bringen! Vor zu viel Licht und direkter Sonneneinstrahlung schützen.

Achtung: MMS ist kein „Heilmittel“ oder „Medizin“. Seine Anwendung ersetzt nicht die Diagnose eines Arztes und die von ihm als notwendig erachteten Therapien. MMS dient der „Entkeimung“. Bei Krankheit ist immer kompetenter ärztlicher Rat und Hilfe zu suchen. Alle Angaben dieses Artikels dienen der Information. Für Missbrauch und/oder Schäden aufgrund der zur Verfügung gestellten Informationen und/oder von MMS, wird keine Haftung übernommen.

Das MMS in Fläschchen können Sie beim Kopp Verlag bestellen.