Persönliche Krisenvorsorge: Gesund vorgesorgt – 5 Tipps gegen Krankheiten & Verletzungen

Die Temperaturen fallen jäh und mancheR hat schon den ersten Schnupfen der kalten Jahreszeit. Lästig aber nicht weiter schlimm. Doch wie sieht das in Krisenzeiten aus, falls wir uns von der Schreibtischarbeit entfernen und immer mehr selbst machen müssen? Wenn das Risiko von Krankheiten und Verletzungen erheblich ansteigt?

Gerade dann sind gesundheitliche Probleme allerdings umso gefährlicher, denn Arztpraxen und Apotheken sind erst einmal geschlossen – wenn nicht gar manche geplündert. In diesem Fall gilt: Selbst ist der Mann (oder die Frau)! Wir verraten Ihnen deshalb, wie Sie Krankheiten und Verletzungen auch in Krisenzeiten trotzen können.

Wissen ist Macht: Lernen Sie den Umgang mit Kompresse und Co.

Der größte Erste-Hilfe-Kasten mit den hilfreichsten Utensilien kann im Notfall nicht sinnvoll genutzt werden, wenn man nicht um die richtige Verwendung der Produkte weiß. Besuchen Sie deshalb auf jeden Fall einen Erste-Hilfe-Kurs und frischen Sie ihr Wissen in regelmäßigen Abständen immer wieder auf.

Darüber hinaus kann es auch helfen, sich mit Naturheilmitteln und der Wirksamkeit von Hausmitteln auseinanderzusetzen, bevor die Krise ausbricht. Vergessen Sie dabei nie: Wissen ist Ihr höchstes Gut, denn es kann Ihnen von niemandem genommen werden. Auch unter widrigen Bedingungen werden Sie mit dem nötigen Wissen dazu in der Lage sein, Verletzungen zu behandeln und Krankheiten zu kurieren.

Bei chronischen Krankheiten ist besondere Vorsicht geboten

Leiden Sie oder eines Ihrer Familienmitglieder unter einer chronischen Krankheit, die im Notfall lebensbedrohlich sein kann, sollten Sie im Vorfeld unbedingt eine ausreichende Menge an entsprechenden Medikamenten und sonstigen Präparaten wie Insulin oder Inhalatorien lagern.

Achten Sie dabei auf das Ablaufdatum der Medikamente und stellen Sie sicher, dass Sie die Präparate im Notfall auch transportieren können. Gerade bei der Lagerung von Insulin ist wichtig, dass Sie ständig eine ausreichende Kühlung gewährleisten können – halten Sie deshalb für den Notfall Kühlpads oder –Akkus und Iso-Taschen bereit.

Beraten Sie sich unter Umständen auch mit dem behandelnden (Fach-)Arzt darüber, welche Vorkehrungen ansonsten empfehlenswert sind – eventuell können Sie statt der Krisenvorsorge auch einen längeren Campingurlaub oder einen Aufenthalt in den Tropen als Vorwand nennen.

Was gehört in die Hausapotheke?

Zur Krisenvorsorge gehört zweifelsohne auch die Bevorratung von Medikamenten und Verbandsmaterialien in der eigenen Hausapotheke. Beachten Sie dabei, dass Sie Ihr Zuhause womöglich schnell verlassen müssen – halten Sie deshalb neben der klassischen Hausapotheke auch ein Erste-Hilfe-Paket für unterwegs bereit.

Grundsätzlich beinhaltet ein typischer Kfz-Verbandskasten bereits alle nötigen Utensilien, die auch in der Krise bei kleineren Unfällen oder in Notsituationen benötigt werden könnten. Abgesehen vom Inhalt eines Kfz-Verbandskastens sollten Sie darüber hinaus auch Schmerzmittel wie Paracetamol bevorraten. Diese sind rezeptfrei in jeder Apotheke erhältlich. Fragen Sie am besten nach einer langen Haltbarkeit der Medikamente, um direkt die neue Ware zu erhalten.

Achten Sie beim Aufbau der Krisenapotheke unbedingt darauf, dass alle Medikamente mit regelmäßig eingenommenen Präparaten verträglich sind. Dies ist insbesondere bei chronischen Krankheiten von Bedeutung. Abgesehen von Schmerzmitteln sollten schließlich auch Wunddesinfektionsmittel ins Erste-Hilfe-Set wandern, ebenso wie Mitteln gegen Magenverstimmung und folgende Produkte:

  • Mittel gegen Durchfall (z. B. Kohletabletten)
  • Wundsalbe
  • Schmerzsalbe
  • Heilerde (bei Hauterkrankungen oder zur inneren Behandlung oder Entgiftung)
  • Erste-Hilfe-Buch oder sonstige schriftliche Leitfäden mit allen wichtigen Informationen

Auch Antibiotika sind empfehlenswert, allerdings erhalten sie diese nicht ohne Rezept. Unter Umständen können Sie sich jedoch von Ihrem Hausarzt Breitbandantibiotika verschreiben lassen – auch hierfür können Sie im Notfall eine Reise in die Tropen oder nach Osteuropa als Grund angeben.

Achten Sie darauf, ihre Krisenapotheke sicher und außerhalb der Reichweite von Kindern zu lagern. Auch eine kühle und trockene Lagerung ist darüber hinaus ebenso wichtig wie der Schutz vor Sonnenstrahlung. Damit man die aufwendig zusammengestellte Krisenapotheke im Notfall so schnell wie möglich mitnehmen kann, empfiehlt sich auch die Lagerung in einem verschließbaren Koffer.

Doch Vorsicht: Prüfen Sie den Inhalt Ihrer Krisenapotheke unbedingt in regelmäßigen Abständen auf Aktualität und erneuern Sie Produkte, die ihr Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten haben. Dies gilt auch für Verbandszeuge!

Hausmittel: Top oder Flop?

Viele Personen vertrauen mittlerweile im Alltag auf bewährte Hausmittel gegen Krankheiten und Verletzungen. Auch in Krisenzeiten wird das Vertrauen in pflanzliche Präparate und bewährte Hausmittelchen vermutlich nicht abnehmen. Grundsätzlich gilt diesbezüglich: Es schadet sicherlich nicht, einige Hausmittel, Tees und Heilpflanzen zu bevorraten und sich mit deren Wirkung und der richtigen Anwendung auseinanderzusetzen.

Unter Umständen kann man damit in Krisenzeiten Krankheiten kurieren oder Symptome schwächen, ohne den Vorrat an Medizin erheblich zu dezimieren. Im Zweifelsfall sollte man allerdings trotzdem immer auf bewährte Medizin zurückgreifen, um bei der Behandlung von Krankheiten und Verletzungen auf Nummer sicher zu gehen.

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