Es droht Gefahr – wie können Sie sich schützen?

Wie können Sie sich verteidigen, wenn Sie bedroht werden?

Jeder kann plötzlich in brenzlige Situationen geraten, in denen er bedroht oder gar angegangen wird. Die Kriminalität ist jetzt schon hoch und wird im weiteren Verlauf der Krise weiter zunehmen. Daher ist es unerlässlich, sich entsprechend vorzubereiten. Das Waffengesetz schränkt den Normalbürger immer weiter ein. Es gibt aber einige erlaubte Hilfsmittel, die in solchen Situationen helfen.

Die Pfefferspraypistole von Mace – das effektivste Abwehrmittel

Sehr zu empfehlen ist die Pfefferspraypistole von Mace, da sie im Vergleich zum gewöhnlichen Pfefferspray eine größere Reichweite aufweist und durch die Pistolenform eine höhere Treffsicherheit erreicht wird. Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass man den Strahl jederzeit unterbrechen und somit mehrere Angreifer abwehren kann. Der Angreifer wird durch das Pfefferspray für etwa 50 Minuten außer Gefecht gesetzt. Somit gewinnt man Zeit, um sich aus der Gefahrensituation zu begeben.

Die Pfefferspraypistole ist wie alle Pfeffersprayprodukte in Deutschland zur Tierabwehr zugelassen und darf erlaubnisfrei erworben werden. Der Besitz wird weder behördlich registriert noch überwacht. Man darf diese Pistole (zur Tierabwehr) uneingeschränkt bei sich tragen. Die Anwendung ist denkbar einfach: Magazin einschieben und durch das Bestätigen des Abzugs dosiert schießen. Nach einem Magazinwechsel stehen einem wieder mehrere Schüsse zur Verfügung.

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Pfefferspray – wird von Selbstverteidigungstrainern empfohlen

Selbstverteidigungsexperten raten hierbei als erstes zum Pfefferspray, da dies im Ernstfall unter Stress auch von Laien verwendet werden kann. Aus sicherer Entfernung – das sind hier zwei bis fünf Meter – auf den Angreifer gesprüht, ist dieser bis zu 45 Minuten außer Gefecht gesetzt. Pfefferspray ist in Deutschland zur Tierabwehr zugelassen (Der Notwehrparagraf erlaubt jedoch jegliche angemessene Maßnahmen zur Gefahrenabwehr).

Pfefferspray hat eine Reichweite von drei bis fünf Metern und wirkt im Gegensatz zu CS Gas auch bei Personen, die unter Drogen stehen. Es ist klein und handlich und kann daher jederzeit bei sich getragen werden.

Teleskop-Abwehrstock – hilfreich, darf aber nicht mehr in der Öffentlichkeit getragen werden

Das nächste Hilfsmittel ist der Teleskop-Abwehrstock. Dabei handelt es sich um einen Metallstock, der mit einem Ruck ausfährt und dann circa. 50 cm lang ist. Nach der letzten Verschärfung des Waffenrechts darf er aber nicht mehr bei sich getragen werden; d. h. die Verwendung ist nur im eigenen befriedeten Grundstück möglich. Daher ist der Teleskop-Abwehrstock leider nur noch bedingt zum Selbstschutz geeignet.

Die Sportschleuder – eine kleine Waffe, die abschreckt

Dies ist eine kleine, aber effektive Waffe, die sehr bedrohlich ist und deren Treffer unangenehme Folgen haben. Mit etwas Übung kann man auf eine Entfernung von circa 10 m präzise und verheerend treffen. Die Schleuder ist klein und kann daher leicht überall hin mitgenommen werden. Ich empfehle ein Modell, das die Kugeln im Griff hat, so dass man die Munition stets dabei hat.

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Elektroschockgerät – ein bewährtes und effektives Hilfsmittel

Ein sehr effektives Abwehrgerät, um sich vor Übergriffen, Vergewaltigung und ähnliches zu schützen. Dieses Gerät verursacht beim Angreifer je nach Einwirkungszeit einen starken Schlag bzw. einen Schock, der eine vorrübergehende Orientierungslosigkeit nach sich ziehen kann. Somit gewinnt man Zeit, um sich aus der Gefahrenzone zu entfernen.

Selbstverteidigungsschirm – eine unscheinbare Waffe, die Sie überall tragen können

Dieser unzerstörbare Selbstverteidigungsschirm ist ein eleganter Regenschirm und gleichzeitig ein effektives Verteidigungshilfsmittel, dass Sie jederzeit bei sich führen können und dürfen. Damit können Sie Störenfriede wirkungsvoll auf Distanz halten. Der Schirm ist auch ideal für verschiedene Kampfsportarten. Es handelt sich hierbei um ein neues innovatives Selbstverteidigungshilfsmittel aus den USA. Er schlägt so hart wie ein Stahlrohr, wiegt aber kaum mehr 700 Gramm und kann als voll funktionsfähiger, eleganter Regenschirm überall legal und ohne Aufsehen zu erregen getragen werden.

Gewehrarmbrust – eine präzise Waffe, um Angreifer abzuschrecken

Trotz der Tatsache, dass es sich hierbei um eine richtige und potentiell gefährliche Waffe handelt, darf man sie erlaubnisfrei erwerben und besitzen. Das heißt, man braucht hierfür keinen Waffenschein. Eine Armbrust ist viel einfacher als das Pfeil und Bogen zu benutzen und man kann viel präziser damit schießen. Dies wird der Tatsache geschuldet, dass der Bogen bei der Armbrust vorab gespannt wird dann einrastet und man während des Zielens die Kraft nicht aufrechterhalten muss. Somit kann man in Ruhe zielen und feuern.

Man lernt den Umgang mit der Armbrust sehr schnell. Bereits nach wenigen Übungsstunden ist man in der Lage, einen Fußball auf knapp 20 Metern zu treffen. Es ist dies eine gute Waffe, um das unmittelbare Zuhause zu sichern, denn sie weist ein hohes Drohpotential auf und man kann einen präzisen Warnschuss abgeben.

Stichschutzweste -schützt vor schweren Verletzungen

Sollten Sie sich in gefährliche Situationen begeben müssen mit Bedrohungen rechnen, empfiehlt sich das Tragen einer Unterziehstichschutzweste, die die anderen nicht erkennen. Diese schützt den Brust- und Rückenbereich vor Messerstichen und Schlägen.

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Zusätzliche Informationen: